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Doomsday
Doomsday - Tag der Rache

USA, Grossbritannien, Südafrika 2008

DVD 98min

Standort

WestEnd Science Fiction

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Neil Marshall
Drehbuch
Neil Marshall
Kamera
Sam McCurdy
Musik
Tyler Bates
Produzent
Steven Paul, Benedict Carver
Schauspiel
Rhona Mitra, Bob Hoskins, David O'Hara, Malcolm McDowell, Sean Pertwee, Rick Warden, Adrian Lester, Alexander Siddig, Martin Compston, Nora-Jane Noone, Craig Conway, Jeremy Crutchley, John Carson, Darren Morfitt, Adeola Ariyo, Emma Cleasby, Caryn Peterson
Genre
Science-Fiction, Action, Thriller
Stichworte
Apokalypse
Inhalt
Als 2008 ein tödlicher Virus in den schottischen Highlands ausbricht beschließt man die totale Isolation. 30 Jahre später hat der Virus nach London gefunden. Auf der Suche nach einem Heilmittel wird eine Spezialeinheit in die isolierte Zone geschickt um Überlebende aufzuspüren. Dort hat sich mittlerweile ein völlig verrohte Welt mit feudalen Strukturen gebildet.

Kommentare

1 Punkte von Kellermeister:
Selten solch einen Mist gesehen. Ein Aufguss aus Carpenters Klapperschlange, ein wenig Alien2, jede Menge Mad Max, aber immer um Längen schlechter als die Originals. Finger weg von diesem Film; auch Genre-Fans dürften problemlos besseres finden.

2 Punkte von plug:
Dieser Film bedient die untersten Schubladen der Actionunterhaltung. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: man nehme Waterworld, rassistische und frauenfeindliche Gags, Ledersklaven und etwas Die Wilden Kerle, vermenge das ganze mit Zombiefilmen und guter Automarken - Werbung. Ich vergebe einen Punkt mehr, da ich den Film teilweise in seiner dreist-dummen Naivität wahnsinnig lustig fand, und weil am Ende eine sehr gute Autoverfolgungsjagd geglückt ist. Achso, die ganze Sache riecht ziemlich nach Resident Evil und der Film wartet mit Malcolm McDowell als Gotik-Ritter der Apokalypse sowie Bob Hospkins in einer 2 Minutenszene auf. Achso, Fetischfans werden diesen lustig finden, aber dann auch nur bis der Anführer der rivalisierenden Waterworld-Bande ein Matrix-Revolutions-ähnliches Konzert gibt. Also der Film lädt zum heiteren postmodernen Kontextualisieren ein:) Wo hat der noch geklaut?

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb