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Nikita

Frankreich, Italien 1989

DVD 112min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch   
Regie
Luc Besson
Drehbuch
Luc Besson
Kamera
Thierry Arbogast
Musik
Eric Serra
Produzent
Luc Besson, Patrice Ledoux, Vittorio Cecchi Gori, Mario Cecchi Gori
Schauspiel
Jean Reno, Jeanne Moreau, Tcheky Karyo, Jean-Hugues Anglade, Marc Duret, Roland Blanche, Philippe Leroy, Patrick Fontana, Anne Parillaud
Awards
César: Beste Schauspielerin für Anne Parillaud
Genre
Thriller, Drama
Inhalt
Eine junge Kriminelle wird mit neuer Identität zur Undercover-Killerin. Furioser Thriller des "Big Blue"-Regisseurs (US-Remake 1992 als "Codename: Nina").

Kommentare

3 Punkte von Tino:
Nikita ist der Vorgänger von Leon der Profi (Jean Reno bekommt ein fulminantes Gastspiel, das den Regisseur bestimmt zu Leon inspiriert hat).Die Hauptrolle wird hier einer Frau zu Teil. Nikita schießt einem Cop den Kopf weg, bekommt lebenslänglich und wird vom fränzösischen Geheimdienst verpflichtet. Nach ihrer Ausbildung wird sie auf die Welt losgelassen und verliebt sich in einen Kassierer, der ihr bei ihren Aufträgen im Weg steht. Der Film mutet ganz schön skurril an, für mich etwas zu skurril und unstimmig. Einige verstreute Szenen machen den Film doch sehenswert. Trotzdem gibts von mir nur ne drei.

4 Punkte von debby:
hey, lasst euch von der kritik oben nicht abschrecken - der film ist definitiv sehenswert. natürlich respektiere ich tinos meinung (schön die bemerkung zu dem "cleaner" jean reno), aber in ein paar punkten tut er luc bessons werk einfach unrecht. die hauptrolle wird nikita nicht "zu teil" - sie reißt sie an sich, wenn sie ohne mit der wimper zu zucken auf den abzug drückt, oder als sie die hand von dem typen mit einem bleistift auf den tisch nagelt. die zerbrechliche seite einer killermaschine hätte niemand besser spielen können als eine frau. aber auch die leisen szenen sind gelungen. einmalig, wie wir nikita zugucken dürfen, wie sie verscuht, lächeln zu lernen. oder wie sie ihr scharfschützengewehr in einer badewanne voll schaum versteckt. ich finde, dieser film ist eine (in der tat etwas skurile) liebeserklärung von besson an die holde weiblichkeit. und man erhält nebenbei auch einen neuen blick auf den in sämtlichen actionfilmen hochstilisierten job des profikillers.

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