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Der englische Patient
The English patient

USA 1996

DVD 160min

Standort

WestEnd Liebesfilm - Hollywood

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Anthony Minghella
Drehbuch
Anthony Minghella
Kamera
John Seale
Musik
Johann Sebastian Bach, Gabriel Yared, Richard Rodgers
Produzent
Harvey Weinstein, Bob Weinstein, Saul Zaentz
Literaturvorlage
Michael Ondaatje
Schauspiel
Ralph Fiennes, Willem Dafoe, Colin Firth, Juliette Binoche, Naveen Andrews, Jürgen Prochnow, Kristin Scott Thomas, Julian Wadham
Awards
Oscar: Bester Film
Oscar: Beste Regie für Anthony Minghella
Oscar: Beste Nebendarstellerin für Juliette Binoche
Berlinale: Silberner Bär - Beste Darstellerin für Juliette Binoche
BAFTA: Bester Film
Empfohlen von
Martin, Mitarbeiter
Genre
Liebesfilm, Drama
Stichworte
Melodram
Inhalt
In einem toskanischen Kloster von einer Krankenschwester gepflegt, erinnert sich zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ein schwer verletzter Pilot an eine leidenschaftliche und tragische Liebe. Eindrucksvolles Epos nach dem Roman von Michael Ondaatje.

Kommentare

3 Punkte von dresen:
Etwas langatmig! Doch schöne Szenen und einige anrührende Sequenzen. Wahrscheinlich ein Film für das weibliche Geschlecht.

4 Punkte von Liv:
Bei diesem Film müssen wir den cineastischen Blickwinkel etwas vernachlässigen. Denn dieser Film appeliert auf großartige Weise an die Emotionalität und ist vor allen Dingen eine filmisch gelungene Literaturverfilmung. Von der Dimension eines Henning Mankell operiert das filmische Werk auf mehreren Ebenen, in mehreren Zeiten - diese Mehrdimensionalität des Roman vermochte der Regisseur adäquat umzusetzen - ein Umstand, dem hohes Lob gebührt. Wer sich 160 Minuten entführen lassen will, eine fremde Zeit und ein fremdes Land entdecken will, der ist hier wohl goldrichtig.

1 Punkte von Björn Siebert:
Wenn etwas trieft, dann diese Hollywoodschnulze, vor "beindruckender Naturkulisse". Ich mußte fast kotzen, dann bin ich glücklicherweise eingeschlafen, bin aber leider aufgewacht, als Ralph Fiennes die Binoche mit kitschigen Geigen untermalt aus der Höhle getragen hat, da wurde mir wieder übel. Sollte ich den Film noch einmal sehen, nehme ich mir ne Woche Zeit dafür, denn 160 Minuten Müll läßt sich nur gut dosiert ertragen. Da schaue ich mir noch lieber einen Mel Gibson Film an. Ab Minute 120 wünscht man sich förmlich, dass Mel Gibson die Regie übernehmen würde und die Darsteller im Film ordentlich gefoltert werden.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb