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O Brother, Where Art Thou?

USA, Frankreich, Grossbritannien 2000

DVD 106min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Niederländisch, Tschechisch, Portugiesisch, Arabisch, Bulgarisch, Hebräisch, Türkisch, Ungarisch   
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Regie
Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch
Ethan Coen, Joel Coen
Kamera
Roger Deakins
Musik
Carter Burwell, T-Bone Burnett, Hoyt Ming, Pete Roberts, William Tyers
Produzent
Ethan Coen, Joel Coen
Literaturvorlage
 Homer
Schnitt
Ethan Coen, Joel Coen, Roderick Jaynes, Tricia Cooke
Schauspiel
George Clooney, John Goodman, John Turturro, Stephen Root, Tim Blake Nelson, Holly Hunter, Ray McKinnon, Michael Badalucco, Frank Collison, Charles Durning, Chris Thomas King, Jerry Douglas, Musetta Vander, Daniel von Bargen
Empfohlen von
Mitarbeiter
Genre
Komödie, Gangsterfilm, Kriminalfilm
Stichworte
Roadmovie, Südstaaten, Gefängnisfilm
Inhalt
Odyssee dreier flüchtiger Sträflinge durch das Mississippi der 30er Jahre. Phantastischer Coen-Brother-Trip nach der Odyssee von Homer.

Kommentare

5 Punkte von plug_me_in:
Die erste Clooney Mitwirkung in einem Coen - Film und fast schon eine Selbstparodie. Als schmieriger, aber cleverer Häftling Everett Ulysses McGill überredet er seine beschränkten ?Anhängsel? Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) aus der Strafkolonie zu flüchten. Die beiden spielen, unter dem Eindruck eines versprochenen Schatzes, mit. Das Ganze entwickelt sich zu einer Odyssee im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Coens übertragen Elemente der homerischen Sage in die reaktionären USA der 30er Jahre. Den drei Glücksrittern widerfährt allerhand Spaßiges und Gruseliges und so ganz nebenbei landen sie einen Number One Hit als Barber Shop Quartett. Warme Bilder, dufte Dialoge und gut aufgelegte Schauspieler (wieder mal John Goodman) ? das ist ein echter Coen!

5 Punkte von Tromaville:
Wieder einmal ein gelungener Geniestreich der Cohen Brüder. Eine amüsante Komödie die in den 30er Jahren in der USA spielt. Der Witz ist ein wenig sparsam, dadurch jedoch erreichen die Witze jedoch die erwarteten Lacher. Die beste Rolle jedoch schreibe ich J. Goodmann zu, der ein einäugigen Anhänger des Ku-Klux-Klan spielt. Die Story ist spannend und wirkt nicht fiktiv wie bei den meissten Komödien die in den 30ern spielen. Mein Fazit: grosses Popcornkino!

5 Punkte von Lion:
BarbershopQuartett? Schon mal was von Bluegrass gehört?

5 Punkte von martha:
Eben ein Coen-Film! Was will man mehr sagen? Mit diesem traumhaft schrägem, Klischee-überziehendem und etwas sarkastisch-blödem Humor. (Auch wenn es kein Film ist, bei dem ich schwören könnte, daß er jedem und jeder gefällt, denn dieser Humor hat schon so seine Eigenheiten). Aber der Film ist schon wegen seiner Filmmusik absolut sehenswert!

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