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Pacific Rim

USA 2013

DVD, BLU 131min

Standort

WestEnd Science Fiction

Sprachen
DVD:, Deutsch, Englisch, Französisch   BLU:, Deutsch, Englisch   
Untertitel
DVD:, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch   
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Regie
Guillermo del Toro
Drehbuch
Travis Beacham
Kamera
Guillermo Navarro
Musik
Ramin Djawadi
Produzent
Guillermo del Toro, Jon Jashni
Schnitt
John Gilroy, Peter Amundson
Schauspiel
Idris Elba, Ron Perlman, Brad William Henke, Clifton Collins Jr., Diego Klattenhoff, Robert Maillet, Rinko Kikuchi, Burn Gorman, Charlie Hunnam, Max Martini, Charlie Day, Milton Barnes, Heather Doerksen
Genre
Science-Fiction, Abenteuerfilm, Action
Stichworte
Meer/Ozean, Außerirdische, Invasion
Inhalt
Der gefeierte Filmemacher Guillermo del Toro fährt bei diesem Science -Fiction mit schweren Geschützen auf. Es geht um eine bunt gemischte Gruppe von Menschen, die im Jahre 2025 zusammenkommen, um gegen Legionen von monströsen Kreaturen zu kämpfen, die aus dem Meer emporsteigen. Mithilfe von riesenhaften Robotern nehmen die Überlebenden der Erde den Kampf gegen die invasierenden Alien, die in den Tiefen des pazifischen Ozean lauern, auf. Die nahezu hilflose Menschheit hat keine andere Wahl und muss sich gegen die erbarmungslosen Feinde mithilfe von zwei merkwürdigen Helden wehren...ein abgewrackter Ex-Pilot und eine unerfahrene Trainee...die nun die letzte Hoffnung der Erde vor der nahestehenden Apokalypse sind.(p)

Kommentare

2 Punkte von Björn Siebert:
Pacific Rim ist für alle Menschen gemacht, die finden, das die Zeitspanne zwischen Transformers 6 und Transformers 7 zu lang ist. Demnach darf man durchaus befürchten, dass Pacific Rim auch ne Fortsetzung bekommt. Glücklicherweise ist da anno Dezmeber 2016 noch nichts angekündigt. Vorteil zu Transformers ist, dass man bei Pacific Rim Shia LaBeouf nicht dabei zusehen muss wie er sich von computeranimierten Robotern an die Wand spielen lässt. Ok, auch Pacific Rim ist kein Schauspielerfilm, doch sinnentleerte Hau-Ruck-Sprüche, patriotisches Bla-Bla und minutenlanges Abgefeiere von 3D-Hologrammen ermüden auf 126 Minuten ganz schön. Was allerdings besondern befremdet ist die unverhohlene Lobpreisung der Kernenergie, die hier fast bis ins lächerliche zum Retter der Menschheit hochstilisiert wird. Na ja, auch egal, diese Filme werden sowieso nicht fürs Hirn sondern einfach zu Entleerung deiner Geldbörse produziert. Guillermo Del Toro, der von vielen als ein Erfinder von tollen Monstern im digitalen Zeitalter gefeiert wird, muss sich dennoch kritische Stimmen anhören, ob er aus den Vorschusslorbeeren von "Pans Labyrinth" nicht zu wenig nachgeliefert hat. Für mich waren "Pans Labyrinth" und auch "Hellboy" sowieso nie echte Überfilme, demnach stellt sich für mich die Frage, wann er nach "The Devils Backbone" mal wieder einen wirklich relevanten Film macht. Del Toro ist wie Peter Jackson und Sam Raimi das nächste prominente Opfer das an den vollkommen uninteressanten US-Mainstream-Großproduktionen verloren gegangen ist. So sehen die Filme dann auch aus. Schema F oder besser Schema Schade. 2 Punkte für ein paar gelungenen 3D-Effekte und für den Mut mit 126 Minuten mal keine grässlichen +2 Euro Überlängenaufpreis-Film auszustoßen.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb