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Enthüllung
Disclosure

USA 1994

DVD 128min

Standort

WestEnd Thriller

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch   
Regie
Barry Levinson
Drehbuch
Paul Attanasio
Kamera
Tony Pierce-Roberts
Musik
Ennio Morricone
Produzent
Michael Crichton, Barry Levinson
Literaturvorlage
Michael Crichton
Schauspiel
Donald Sutherland, Michael Douglas, Demi Moore, Roma Maffia, Caroline Goodall
Genre
Thriller, Drama
Inhalt
Thriller um Intrigen in einem High-Tech-Konzern nach einem Roman von Michael Crichton: Ein Mann wird bei einer sicher geglaubten Beförderung übergangen. Ausgerechnet eine ehemalige Geliebte erhält den Job. Als sie ihm unerwartet sexuelle Avancen macht und er sie zurückweist, eskaliert die Situation.

Kommentare

3 Punkte von Liv:
Barry Levinson gehört ja zu den Leuten in Hollywood, die durchaus in der Lage sind eine künstlerische Qualität in seinen Filmen unterzubringen. Hier geht es allerdings eher um die thematischen, als denn um die ästhetischen Konstanten. Denn das Thema von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz wird kurzerhand umgedreht, so dass der männliche Part sich von einer Frau bedroht fühlt. Ziel der Angelegenheit: Illustration eines verlorengehendes männlichen Selbstbewußtseins. Ob das nun real ist oder nicht - da mag man diskutieren. Jedenfalls im Film weitgehend anstänsig umgesetzt, allerdings ohne im Zuschauer die zwingenden Fragen in Bewegung zu setzen. Will sagen, man wird diesen Film sehen, aber danach nicht unbedingt in eine Diskussion eintreten. Dazu will der Film namentlich nicht da sein - vielmehr versteht sich dieses Werk als Hollywood-Produkt, dessen primäres Ziel die Unterhaltung ist. Der langen Rede kurzer Sinn: ja, man kann sich den Film durchaus ansehen, aber biologische Höhepunkte wird man sicherlich dabei nicht erreichen...

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