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Braveheart

USA 1994

DVD, BLU 177min

Standort

WestEnd Historienfilm

Sprachen
DVD:, Deutsch, Englisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Französisch   
Untertitel
DVD:, Deutsch, Englisch   BLU:, Deutsch, Englisch   
Regie
Mel Gibson
Drehbuch
Randall Wallace
Kamera
John Toll
Musik
James Horner
Produzent
Mel Gibson, Bruce Davey, Alan Ladd Jr.
Schauspiel
Brendan Gleeson, Brian Cox, James Cosmo, Mel Gibson, Sophie Marceau, Alun Armstrong, Tommy Flanagan, Alex Norton, John Kavanagh, Angus MacFadyen, Patrick McGoohan, Catherine McCormack, Sean McGinley, James Robinson, Sean Lawlor, Sandy Nelson, Alan Tall, Andrew Weir
Awards
Oscar: Bester Film
Oscar: Beste Regie für Mel Gibson
Genre
Action, Abenteuerfilm, Historienfilm
Inhalt
Geschichte des schottischen Freiheitskämpfers William Wallace (1267-1305). Grandiose, teils überharte Schlachtszenen. Mel Gibsons zweite Regiearbeit erhielt fünf Oscars, u.a. für Film, Regie und Kamera.

Kommentare

3 Punkte von anonym:
Als Historienfilm echt ein Knaller. Dieser Film hat seine Auszeichnungen verdient.

5 Punkte von anonym:
Genialer Historienfilm mit einem ebenso genialen Mel Gibson

5 Punkte von Tino:
Schottland im späten 13. Jahrhundert, Edward I., König von England reißt die Herrschaft über Schottland an sich. William Wallace (Mel Gibson) sagt dem König den Kampf an, nachdem die Engländer seine Geliebte töten. William wird zum Helden und führt mit Hilfe der schottischen Fürsten, seine Bauernarmee von Sieg zu Sieg. Der König liegt im Sterben und schickt die Gemahlin seines Sohnes, Prinzessin Isabelle, um William zur Aufgabe zu bringen. Sie ist aber von der Integrität Williams angetan und rettet ihm mehrmals das Leben. Die Vertreibung der Engländer kann gelingen. Die schottischen Lords denken aber weniger an die Freiheit Schottlands, als an ihre eigenen Besitztümer. Und so ist der Kampf nahezu aussichtslos. Dass der Film genial ist, haben die beiden über mir schon gesagt, dass die Kampfszenen die besten in der Filmgeschichte sind, kann man noch hinzufügen.

4 Punkte von the von Stücks:
Auch wenn der Film stellenweise sehr sülzig und hochpathetisch ist, reißt er einen doch zu Tränen und Gefühlsduselei hin. Die Geschichte ist spannend erzählt, Mel Gibson spielt äußerst präzise und konzentriert, das für Historienfilme wohl obligatorische Dogma der Massenschlacht ist nicht kitschig, sondern reflektiert umgesetzt, die Figuren sorgfältig charakterisiert und ausgestaltet. Wer in Mel Gibsons zerfurchtes, leidenschaftliches Gesicht blickt, fühlt sich selbst wie ein Freiheitskämpfer, dem das Blut vor Sehnsucht gärt.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb