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Rampenlicht
Limelight

USA 1952

DVD 130min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch, Kroatisch   
Regie
Charles Chaplin
Drehbuch
Charles Chaplin
Kamera
Karl Struss
Musik
Charles Chaplin
Produzent
Charles Chaplin
Schauspiel
Charles Chaplin, Geraldine Chaplin, Buster Keaton, Claire Bloom, Norman Lloyd, Edna Purviance, Josephine Chaplin, Harry Crocker, Charley Rogers
Empfohlen von
Mitarbeiter
Genre
Drama, Komödie
Stichworte
Romantische Komödie
Inhalt
Die Geschichte eines alten Music-Hall-Clowns als sehr persönliches Alterswerk des Regisseurs, der auch die Musik komponierte und dafür (nachträglich 1972!) einen Oscar bekam.

Kommentare

5 Punkte von Stefan Senf:
Schwer zu glauben, daß diesem Film Chaplins noch zwei weitere folgten - unberührt davon bleibt "Rampenlicht" das Testament eines großen Clowns, der nie die Angst verlor, daß sein Publikum ihn eines Tages verlassen könnte. Makabrerweise tat es das gerade bei diesem Film - zumindest auf politischer Ebene: Chaplins letzter amerikanischer Film wurde in seiner Wahlheimat, die ihm die Wiedereinreise verweigerte, erst 1971 gezeigt (daher rührt der Oscar für die beste Filmmusik, der eine späte Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht darstellte). Chaplin, der ohnehin niemals filmte, was ihn nicht berührte, zeigte sich von seiner persönlichsten Seite: seine tiefste Angst, eine Heldin, die seiner Frau verblüffend ähnlich sieht und praktisch seine gesamte Familie, die irgendwie in den Film eingebunden war. Die melancholische Erzählweise ist gewiss nicht jedermanns Sache, aber daß "Limelight" ein Meisterwerk ist, wird wohl keiner bestreiten.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb