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Die Welt ist nicht genug - James Bond 007
The world is not enough

USA, Grossbritannien 1999

DVD, BLU 128min

Standort

WestEnd Cops & Agenten

Sprachen
DVD:, Deutsch, Englisch, Spanisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch   
Untertitel
DVD:, Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch   
Regie
Michael Apted
Drehbuch
Ian Fleming, Neal Purvis, Robert Wade
Kamera
Adrian Biddle
Musik
David Arnold, Monty Norman
Produzent
Michael G. Wilson, Barbara Broccoli
Schauspiel
Robbie Coltrane, John Cleese, Judi Dench, Ulrich Thomsen, Pierce Brosnan, Samantha Bond, Michael G. Wilson, Robert Carlyle, Omid Djalili, Sophie Marceau, Colin Salmon, Justus von Dohnanyi, David Calder, Michael Kitchen, Claude-Oliver Rudolph, Denise Richards, Jeff Nuttall, Lee Sheward
Genre
Thriller, Action
Stichworte
Spionage
Inhalt
19. Bond-Abenteuer. Der dritte Einsatz für Pierce Brosnan. Im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes kommt Öl-Multi Sir Robert King bei einem Bombenanschlag ums Leben. Agent 007 (Pierce Brosnan) soll den Mörder entlarven und gleichzeitig Elektra (Sophie Marceau), die bildhübsche Erbin des Milliarden-Imperiums, vor berüchtigten internationalen Terroristen beschützen.

Kommentare

1 Punkte von Liv:
Die James Bond-Reihe lebt doch wirklich nur noch durch ihren Mythos - wegen ihrer cinematografischen Brillianz ganz sicher nicht. So erscheint dieses Sequel auch als blasse, in den Konventionen der Serie festgefahrene Fortsetzung, in der sich die spektakulären und tricktechnisch ausgetüftelten Action-Sequenzen in den Vordergrund schieben. Und die ewig leidlichen Bond-Gepflogenheiten sind wohl einzig nur noch dazu da, den im Harmoniemilieu Verhafteten ein wenig mediale Stabilität in einer changierenden Welt zu bieten.

4 Punkte von D.:
Nach zwei mehr Hollywood-Action-Streifen als Bond Filmen besannen sich die Produzenten und verpflichteten mit Michael Apted wieder einen britischen Regisseur, der auch den Akteuren eine Chance gab. So kann Pierce Brosnan seinem Bond endlich etwas Charakter verleihen. Auch "M" (wunderbar: Dame Judi Dench) ist dieses Mal persönlich in den Fall involviert. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch Robert Carlyle, der ein großer Fan von Sean Connery ist (was bereits in "Trainspotting" zum Ausdruck gebracht wurde) und sich vielleicht gerade deswegen so ins Zeug legt. Einen für Fans eher traurigen Höhepunkt bildet der Abschied von Desmond Llewelyn ("Q"). Er beendete mit diesem Film seine 36jährige Mitarbeit an den Bond Filmen. Noch im selben Jahr sollte er bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen. Dieser Film ist keinesfalls nur eine blasse Fortsetzung, die sich an ihren Mythos klammert.

3 Punkte von anonym:
Der beste Bond Film von seinen vier schlechten die Pierce Brosnan gedreht hat.Der Film ist OK,kennt man Brosnan's andere Bond Filme die Er vorher und danach gedreht hat, kann man mit diesem Bond Film noch leben.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb