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In China essen sie Hunde
I Kina spiser de hunde

Dänemark 1999

DVD 94min

Standort

WestEnd Gangsterfilm

Sprachen
Deutsch, Dänisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Lasse Spang Olsen
Drehbuch
Anders Thomas Jensen
Kamera
Morten Søborg
Musik
George Keller
Produzent
Steen Herdel
Schauspiel
Nikolaj Lie Kaas, Tomas Villum Jensen, Kim Bodnia, Trine Dyrholm, Peter Gantzler, Dejan Cukic
Genre
Action, Komödie, Gangsterfilm
Inhalt
Schwarzhumoriger Thriller über einen vereitelten Banküberfall mit verhängnisvollen Folgen. Vom Co-Autor des "Dogma"-Hits "Mifune" u.a.

Kommentare

5 Punkte von anonym:
Absolut ein megageiler Film!!!

5 Punkte von Tino:
Europäisches Kino der Spitzenklasse. Der Film spielt in Dänemark und nicht in China, wie man vielleicht glauben könnte. Dabei wird die Geschichte von zwei sehr verschiedenen Brüdern erzählt. Der eine grob, konzequent und erfolgreich, der andere eine ganz schöne Pappnase, die alles verbockt und sich von jedem unterbuttern lässt, so wie auch dises mal wieder. Doch jetzt ist Schluss. Die zwei entwickeln sich zu einem Dream-Team und räumen mächtig auf. Dem Regisseur gelingt es zielgenau und mit viel Humor zu beschreiben, wie die Rangordnungen im menschlichen Zusammensein verteilt werden. Wer Alpha- und wer Omega-Männchen ist, wird scheinbar offensichtlich. Doch vorsicht, selbst das schwächste Tier spielt seine Rolle im Rudel. Die Grenzen zwischen Gut und Böse werden verwischt. Lasse Spang Olsen spielt dabei mit den Sympathien der Zuschauer und gibt zum Schluss die Antwort auf die Frage, wer nun in den Himmel oder die Hölle kommt. Viel Spass

3 Punkte von Dresch:
Ich kann nur jedem raten sich diesen Film anzusehen. Ist wirklich gut gemacht und unterhaltsam

5 Punkte von Sebi:
Grundsätzlich kann man ja sagen, dass skandinavische Filme gut sind. Dieser Film ist nicht nur gut sondern gigantisch! Wenn man einen Film sucht mit dem alle etwas anfangen können, dann ist es dieser. Er überzeugt durch eine abgefahrene Story, die die Lachmuskeln stark in Anspruch nimmt.

5 Punkte von Shakaar:
Wer legt fest, wann etwas Gut und wann etwas Böse ist, In China essen Sie Hunde, das wurde so beschlossen und da stört es niemanden. Diesem Motto treu zeigt der in Dänemark spielende Film eine imposante Mischung aus tiefschwarzen Gängsterhumor und einer abgefahrenen skurillen Story, wobei stets mit maßlos überspitzten Actionen - Reaktionen die Frage nach Gut oder Böse permanennt in Frage gestellt wird und der Zuschauer am Ende selbst Entscheiden muss, wer fällt und wer aufsteigt.

3 Punkte von Liv:
Vor allem grotesk ist ´In China essen sie Hunde´. Für die Freunde eben dieser Humorform wird es sicherlich nicht störend sein, dass meiner Ansicht nach die Charaktere äußerst schwach entwickelt sind, so dass weder sie, noch die Handlung die grotesken Elemente auffangen können. Daher eher Durchschnitt.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb