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Existenz

Frankreich, Grossbritannien, Kanada 1999

DVD 97min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch   
Regie
David Cronenberg
Drehbuch
David Cronenberg
Kamera
Peter Suschitzky
Musik
Howard Shore
Produzent
David Cronenberg, Robert Lantos, Andras Hamori
Schauspiel
Willem Dafoe, Jude Law, Ian Holm, Christopher Eccleston, Sarah Polley, Jennifer Jason Leigh, Don McKellar, Kirsten Johnson
Empfohlen von
Martin, Mitarbeiter
Genre
Action, Thriller, Science-Fiction
Stichworte
Psychothriller, Dystopien
Inhalt
Die Odyssee durch ein Videospiel. Komplexer, futuristischer Horror-Thriller.

Kommentare

5 Punkte von t:
Computerspiel-Designerin Allegra (Jennifer Jason Leigh) revolutioniert die Branche mit "eXistenZ". Als bei der Premiere ein Attentat auf sie verübt wird, flieht sie mit Marketingmitarbeiter Ted (Jude Law). Um das Spiel auf eventuelle Beschädigungen zu prüfen, begeben sie sich beide in die Welt von "eXistenZ", wobei sich die Grenze zwischen virtueller und realer Welt immer mehr aufzuheben scheint. Cronenberg gibt dem Zuschauer hierbei keinerlei Hilfestellung, und wenn man glaubt, eine Spur gefunden zu haben, kommt die überraschende Wendung, die nocheinmal alles aus den Angeln hebt. Wem dieses Spiel gefällt, sollte unbedingt noch Cronenbergs "Videodrome" schauen.t.

3 Punkte von Tromaville:
Grad gesehen und total begeistert! Wieder einmal ein gelungener Cronenberg der mein Gemüt entzückt hat. Die Effekte, Story und die Splatterszenen erinnern stark an Viedeodrome von Cronnenberg. An der Story gab es zwar ein paar logikfehler die aber schnell vergessen oder ganz und gar übersehen werden. Wer auf ecklige, absurde und groteske Sachen steht sollte von Matrix die Finger lassen und sich Existenz reinziehen. Mein Fazit: Reales aus einer unrealistischen Welt

3 Punkte von Tino:
Also ich kann die euphorischen Kommentare hier über mir nicht ganz nachvollziehen. Am Anfang klang ja alles noch ganz viel versprechend. Eine Gruppe von Testpersonen wird in ein neues Computerspiel eingeloggt, dabei erfolgt ein Anschlag der "Freunde der Realität" auf die Spieldesignerin. Auch als sich die Joypads als eckelige hirnähnliche Gebilde herausstellen, konnte man noch auf mehr hoffen. Die Dinge, die die beiden Hauptakteure dann in dem Spiel erleben sind dann aber bloß noch albern. Die Logikfehler kann man einfach nicht vergessen. Ich finde der Film ist ganz schöner Mumbitz, nur die abgefahrenen Mutanten und die Splattereffekte rechtfertigen eine 3.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb