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Amarcord

Frankreich, Italien 1973

DVD 118min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Finnisch, Griechisch, Schwedisch, Slowenisch, Türkisch, Ungarisch, Kroatisch   
Regie
Federico Fellini
Drehbuch
Tonino Guerra, Federico Fellini
Kamera
Giuseppe Rotunno
Musik
Nino Rota
Produzent
Franco Cristaldi
Schauspiel
Magali Noel, Bruno Zanin, Alvaro Vitali, Pupella Maggio, Ciccio Ingrassia, Armando Brancia, Gianfilippo Carcano, Ferdinando Villella
Awards
Oscar: Bester Auslandsfilm
Empfohlen von
skies&clouds, Mitarbeiter
Genre
Drama
Stichworte
Jugendfilm, Biografie
Inhalt
Fellini erinnert sich an seine Jugendzeit in Rimini und zeichnet eine von einfachen Menschen, Käuzen und Originalen belebte Provinzlandschaft, wobei auch psychische und politische Bedingungen der 30er Jahre einbezogen sind. Sein Film ist nicht ein objektiver Bericht, sondern ein durch Erinnerungen verändertes und verwandeltes Zeitbild, in dem Fellini seiner Phantasie und Vorliebe fürs Groteske freien Lauf läßt - eine bildmächtige Schau des vielfältigen, abgrundtief häßlichen und unendlich schönen Lebens.

Kommentare

4 Punkte von Michel:
Fellinis opulenter Streifen verleiht sich wohl deshalb so schlecht, weil niemand den Titel aussprechen, geschweige denn behalten kann: Dabei bedeutet "Amarcord" schlicht "ich erinnere mich" - im Dialekt der Emilia Romagna. Entsprechend nostalgisch gibt sich der Film, wildkunterbuntes Kleinstadttreiben in zeitgemäßer (30er Jahre) Ausstattung, mit irren Typen, drallen Tabakverkäuferinnen und onanierender Stadtjugend. Wer den Tornatore-Film "Der Zauber der Malena" mochte, wird diesen Film lieben - die meisten seiner Motive tauchen hier bereits auf.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb