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A Beautiful Mind

USA 2002

DVD 130min

Standort

WestEnd Drama - Hollywood

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Hebräisch   
Regie
Ron Howard
Drehbuch
Akiva Goldsman
Kamera
Roger Deakins
Musik
James Horner
Produzent
Brian Grazer, Ron Howard
Literaturvorlage
Sylvia Nasar
Schauspiel
Christopher Plummer, Russell Crowe, Paul Bettany, Ed Harris, Jennifer Connelly, Adam Goldberg, Josh Lucas
Awards
Oscar: Bester Film
Oscar: Beste Regie für Ron Howard
Oscar: Beste Nebendarstellerin für Jennifer Connelly
BAFTA: Bester Hauptdarsteller für Russell Crowe
Oscar: Bestes Drehbuch (Adaptation) für Akiva Goldsman
Genre
Drama
Stichworte
Wahnsinn, Mathematik
Inhalt
Geschichte des mathematischen Genies John Nash, der in den 50er Jahren in die Schizophrenie abglitt, die Krankheit besiegte und 1994 den Nobelpreis gewann. Vier Golden Globs. Oscar als bester Film, für Ron Howard und Jennifer Connelly.

Kommentare

3 Punkte von anonym:
A beautiful Mind ist ein großer Film, eine Autobiographie die sich nicht vergleichen lässt. Beindruckende Darsteller, exzellente Story und Umsetzung, sehr gute Filmmusik. Russell Crowe in seiner besten Rolle.

4 Punkte von Raban:
Genie und Wahnsinn gehen Hand in Hand. Dieser Film thematisiert die Lebensgeschichte des amerikanischen Mathematikers und Nobelpreisträgers John Nash, brillant verkörpert von Russell Crowe. Einfach - sehr einfach - aber in dieser Schlichtheit ebenfalls genial - wird uns die Entstehung und Geschichte seiner paranoiden Schizophrenie erzählt. Gerade weil der Zuschauer so wenig wie der Protagonist selbst zwischen "Realität einer Figur" und "Virtualität der Gedankenfiguren" unterscheiden kann, wird dem "gesunden Geist" des Zuschauenden klar, wie visuelle Halluzinationen entstehen mögen - eine beklemmende Erfahrung, die das Verständnis für das als verrückt Angesehene in unserer Gesellschaft heben mag - sehenswert.

1 Punkte von Liv:
Das ist so ziemlich das mieseste und verlogenste was die Kinoleinwand gesehen hat. Die Darstellung der Schizophrenie ist aufbereitet auf Kindergartennieveau. Howard läßt, wenn Johnny Nash (Hauptdarsteller) seine Wahrnehmungsverzerrungen hat, einfach einen komplett neuen Film ablaufen, die Verbindung zur Realität wird völlig gekappt - simpler, und äußerst stupider Trick, um die Halluzinationen zu inszenieren. Russel Crowe als Hauptdarsteller ist absolut lächerlich: selten hat man so ein eindimensionales Schauspiel gesehen, in dem er sich beschränkt, dauerhaft den beziehungsgestörten kleinen Jungen zu spielen (was ohnehin völlig verlogen wirkt, wenn Crowe im Muscle-Shirt seine Muskeln präsentieren muss). Die Liste des Falschgemachten würde wohl alles sprengen, in aller Kürze nur soviel: wer einen Film über Schizophrenie sehen will, der solle sich "Das weiße Rauschen" von Hans Weingartner ansehen; wer etwas über die (eigentlich) faszinierende Person Johnny Nash erfahren möchte, der lese seine Biografie; wer aber sein Leben in friedvoller Einfalt verstanden haben will, der schaue sich diesen Film an!

1 Punkte von Björn Siebert:
Über Ron Howard, den Regisseur dieses Filmunglücks sollte man mal ein Buch schreiben. Thomas Gottschalk hätte hier Regie führen können und der Film wäre um längen besser geworden, und der Mann nimmt für diese Schandtat an den geistigen Horizont doch wirklich auch noch einen Oscar mit nach Hause. Und danach darf der auch noch den "Da Vinci Code" zersägen und und und und.... Lange Rede kurzer Sinn. Wenn der Film irgendwas mit Schizophrenie zu tun hat, dann dass man schizophren sein muß um den ganzen Müll in diesem Film ertragen zu können. Stumpfe visuelle Tricks, einfachste Story, Tiefgang wie im Ententeich. Ja wer simple Filme dreht kriegt auch ne simple Kritik zurück. In einem Wort: Saumäßig.

1 Punkte von Lars Tuncay:
Danke Björn! Vollste Zustimmung. Alles gesagt.

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