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Bonnie und Clyde
Bonnie and Clyde

USA 1967

DVD 111min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Isländisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch, Ungarisch, Kroatisch   
Regie
Arthur Penn
Drehbuch
David Newman, Robert Benton
Kamera
Burnett Guffey
Musik
Charles Strouse
Produzent
Warren Beatty
Auftritt
Gene Wilder
Schauspiel
Faye Dunaway, Gene Hackman, Warren Beatty, Michael J. Pollard, Estelle Parsons
Awards
Oscar: Beste Nebendarstellerin für Estelle Parsons
Empfohlen von
Lindhorst, Mitarbeiter
Genre
Gangsterfilm, Liebesfilm
Stichworte
Roadmovie
Inhalt
Wegweisend realisierte komisch-tragische Geschichte des legendären Gangsterpaares der 30er-Jahre Bonnie Parker und Clyde Barrows. Teilweise harte Darstellungen (z.B. der berühmte Showdown!) führten weg von romantisierenden Gangster-Klischees des amerikanischen Kinos und zu Anfangs sehr gespaltenen Kritiken. Eröffnete die "New Hollywood"-Ära.

Kommentare

5 Punkte von Inti:
Arthur Penn'S Klassiker mit den einzig echten Bonny und Clyde (Warren Beatty und Faye Dunaway). In den USa der 30er Jahre sind sie der Schrecken der Gesellschaft und gleichzeitig ihr schlechtes Gewissen. In einer reaktionären Gesellschaft sind sie es, die nach Freiheit rufen, Banken überfallen und der Polizei immer wieder entkommen. Bis zum bitteren und filmisch brilliantem Ende, zerlöchert in ihrem Fluchtauto...

5 Punkte von Liv:
Bonnie und Clyde sind Mythen, und Bonie und Clyde sind Befreier gewesen - Befreier des amerikanischen Hollywoodfilmes. Die Leichtigkeit in der Inszenierung entstand in Arthur Penn´s Referenz an die gerade auf ihrem Höchstpunkt befindliche Nouvelle Vague in Frankreich. In weitgehender Abwendung von der starren Studioästhetik inszeniert Penn in einer Art des B-Movies, mit einfachen Dekors, wenig künstlichem Licht, wenigen Schauspielern - und erreichte sowohl mit der Ästhetik, als auch mit der revoluzzerischen Story den Zahn der Zeit. Arthur Penn drehte später noch einige persönlichere und philosophischere Filme, er blieb Außenseiter des Studiosystems.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb