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Signs - Zeichen
Signs

USA 2002

DVD 102min

Standort

WestEnd DVD-Katalog/ Thriller

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch   
Regie
M. Night Shyamalan
Drehbuch
M. Night Shyamalan
Kamera
Tak Fujimoto
Musik
James Newton Howard
Produzent
Frank Marshall, M. Night Shyamalan, Sam Mercer
Schauspiel
Joaquin Phoenix, Mel Gibson, Abigail Breslin, M. Night Shyamalan, Cherry Jones, Rory Culkin
Genre
Thriller
Inhalt
Eine Farmersfamilie wird in ihrem Glauben an übernatürliche Kräfte auf die Probe gestellt, als sie auf den Feldern riesige symmetrische Formen entdecken, die nicht von Menschenhand zu sein scheinen. Ein atmosphärisch dichter, spiritueller und fesselnder Thriller.

Kommentare

1 Punkte von Tino:
Signs ist der schlechteste Film der Welt. Es gibt ja Filme die sind so schlecht, dass sie schon wieder lustig sind, doch Signs gehört nicht dazu. Der "Film" handelt von einer Familie, deren Mutter tödlich verunglückt und einen Mann, ne kleine Tochter und einen fast erwachsenen Sohn hinterlässt. So jetzt plätschert die ganze Schoße so ein paar dutzend Minuten dahin, bis sich Ausserirdische entschließen, die Erde zu überfallen und alle platt zu machen. Die ganze Invasion erscheint ziemlich halbherzig und kann von der Familie abgewehrt werden (Das Budget war bestimmt zu gering). Der Weg zum Erfolg gelingt über Zufälle, die dem Vater über gewisse Zeichen (Signs) eingegeben wurden. Die krassen Aliens werden mit Wasser in die Flucht geschlagen. Doch alles hat irgendwie seine Bedeutung, es gibt keine Zufälle. Es gibt nur Gott und Gott ist groß. Ihm verdangt die Erde das überleben. Das ist die plumpe Botschaft, die hinter der schlappen Story steht. Vielleicht ein Versuch den 11.September zu verarbeiten - leider total verschissen -

2 Punkte von Liv:
Die lange in der Schwebe gehaltene Geschichte lebt von der Begabung des Regisseurs für unheimliche Atmosphäre - ein Talent das es allzu leicht aufzubauen gilt. Dadurch rückt die spirituelle Komponente deutlicher in den Vordergrund als die Fantasy-Geschichte, die es eigentlich zu erzählen gilt. Lediglich stilistisch interessant, bleibt der Film letztlich doch unbefriedigend, weil das Sujet inhaltlich zu wenig vertieft wird. Abzuraten.

4 Punkte von André:
Waren es wirklich Außerirdische, die einen Code auf dem Maisfeld des ehemaligen Gemeindepfarrers (Mel Gibson) hinterlassen haben? M. Night Shyamalan führt den Zuschauer von Anfang an in die von Sorgen und Mystik umgebenen Umwelt einer vom Schicksal heimgesuchten Familie. Abgeschieden von der Großstadt erfahren Vater, Kinder und Onkel Phänomene, die sie sich nicht so recht erklären können - nächtliche Besuche, fremde Stimmen, ein wütender Hund. Sollten dies alles Zeichen eines bevorstehenden Unheils sein? Packend. Ein Spiel mit den Nerven der Zuschauer - auch wenn das Ende der ganzen Story nicht ganz gerecht wird.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb