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Reservoir Dogs

USA 1991

DVD 95min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch   
Regie
Quentin Tarantino
Drehbuch
Quentin Tarantino
Kamera
Andrzej Sekula
Produzent
Harvey Keitel, Lawrence Bender
Schauspiel
Steve Buscemi, Quentin Tarantino, Harvey Keitel, Michael Madsen, Tim Roth, Lawrence Bender, Chris Penn, Stevo Polyi, Steven Wright, Edward Bunker, Lawrence Tierney, Burr Steers, Randy Brooks, Linda Kaye, Rowland Wafford
Awards
Toronto: Kritikerpreis
Empfohlen von
Martin, Mitarbeiter
Genre
Komödie, Action, Gangsterfilm
Stichworte
Debüt
Inhalt
Ein mißglückter Raubüberfall führt unter den überlebenden Gangmitgliedern aus Angst vor einem Spitzel zum Blutbad. Mit diesem wahrhaft "wilden" Debütfilm legte Autor/Regisseur Quentin Tarantino die Basis für seinen Kult-Ruf, den er später mit "Pulp Fiction" noch festigte.

Kommentare

5 Punkte von titii:
Dieser Film ist ja im Grunde ein Kammerspiel. Nahezu die ganze Handlung spielt in einem alten Lagergebäude (?), das als Treffpunkt nach einem Verbrechen dienen soll. Nur irgendwas ist nicht so gelaufen wie geplant. Fiese Charaktere, perfekt besetzt durch die genannten Schauspieler, zeigen einem, wozu Verbrecher aus Leidenschaft fähig sein können. Daneben natürlich fetzige Musik, wie gewohnt aus Taratinostreifen.

5 Punkte von Inti:
Tarantino's Erstling, lange nur auf einer extrem schlechten DVD zu sehen, schweineteuer, weil rar. Das hat sich jetzt geändert und jeder, der eine erschreckende, bluttriefende Männerstory sehen will, sollte sich unbedingt, die wilden Hunde reinziehen. Nach einem Überfall wollen sich die 5 Gangster (Mr. Pink, Mr.Blue, Mr. Brown, Mr. White und Mr. Orange) in einem alten Lagerhaus treffen und die Beute aufteilen. Doch es geht voll ins Klo, es gibt Tote und Verletzte. Irgendjemand muss die Bullen vorgewarnt haben. Es entbrennt ein nervenzerreissender Psycho-Krieg und Mr. Blue (Micheleal Madsen) darf seine sadistisch-psychopathischen Spielchen mit einem gefesselten Polizisten treiben. Hart!

4 Punkte von Liv:
Also. Der Film ist auf seine Weise schon sehenswert - will sagen, er hat schon richtig gute Elemente. Dazu gehört vor allem Tarantinos Dialogkunst, in der er seine Charaktere mit einer Sprache versieht, die dem Alltagsleben völlig authentisch entlehnt zu sein scheint. Originär ist auch der typische Tarantino-Grundton aus lässiger Musik, unverhohlenen Gewaltakten und coolen Typen. Zudem weist seine Mise-en-scene einige schön inszenierte Momente auf. Negativ für meinen Geschmack - und hier kommen wir in ausgesprochen subjektives Terrain - sind allerdings die allzu drastisch dargestellten Gewaltszenen, die meiner Ansicht nach dem Film etwas von seiner eigentlichen Eleganz rauben.

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