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Es war einmal in Amerika
Once Upon a Time in America

USA 1984

DVD 220min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch   
Regie
Sergio Leone
Drehbuch
Sergio Leone, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Ernesto Gastaldi
Kamera
Tonino Delli Colli
Musik
Ennio Morricone
Produzent
Arnon Milchan
Literaturvorlage
Harry Grey
Schauspiel
Robert De Niro, Arnon Milchan, Elizabeth McGovern, Jennifer Connelly, James Russo, James Woods, Danny Aiello, Joe Pesci, Burt Young, Richard Bright, Treat Williams, Estelle Harris, William Forsythe, Tuesday Weld, Mario Brega, Richard Foronjy, Olga Karlatos, James Hayden, Larry Rapp
Empfohlen von
Martin, Miriam, Mitarbeiter
Genre
Gangsterfilm, Drama
Inhalt
Aufwendiges, drei Zeitebenen grandios verknüpfendes Gansterfilm-Epos. Letzter Film von Sergio Leone (1929-89), der vor allem durch seine wegweisenden Italo-Western bekannt geworden war. Nach dem Roman "The Hoods" von Harry Grey.

Kommentare

5 Punkte von zoevi:
Dieses fast 4 Stunden dauernde Meisterwerk von Sergio Leone beschreibt die gesamte Ära einer Gängsterbande im New York des frühen 20. Jahrhunderts, unterlegt mit Musik von Ennio Morricone. Beginnend mit kleinen Gaunereien als Jugend-Gang über den steilen Aufstieg während der Prohibition bis zum bitteren Ende wird die Geschichte einer zwiespältigen Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten Noodels (Robert De Niro) und Max (James Woods) erzählt. Als Noodels, der den Tod eines gemeinsamen Freundes gerächt hat, aus dem Gefängnis kommt, ist aus der 4 Mann-Gang eine mächtige Organisation geworden. Auch nach dem Ende der Prohibition ist diese mit Erpressung, Überfällen und dem Betrieb von Spielcasinos gut im Geschäft. Doch Max plant trotz Bedenken der Anderen das ganz große Ding und will sich danach zur Ruhe setzen. Um den irrsinnigen Coup zu verhindern informiert Noodels auf die Bitte von Max Frau hin die Polizei aber Max zieht die Sache durch und wird mit den anderen zwei Mitgliedern von der Polizei erschossen. Daraufhin verläßt Noodels die Stadt, erhält jedoch 35 Jahre später überraschend eine Einladung von einem Senator Bailey... Was soll ich sagen - der geschickt aus Rückblenden und Zeitsprüngen aufgebaute Film versteht es trotz seiner Länge den Zuschauer in eine ganz eigene (Gangster)Welt zu ziehen ohne, daß dabei lange Weile aufkommt. Unbedingt sehenswert!

5 Punkte von freundeskreis:
In ungewöhnlich ergreifenden Bildern beginnt die Geschichte vom amerikanischen Traum im New York der 20er Jahre. Max und Noddles sind schon als Kinder mit dem täglichen Gefahren des Kleinkriminellendaseins vertraut. Verdienen sie sich doch täglich ein paar Dollar auf diesem Wege dazu. Als Noddles zu einer langen Haftstrafe für einen Mord verdonnert wird bauen seine Freunde ein skrupelloses Gangstersyndikat im Herzen New Yorks auf. Doch alle haben sich verändert. Die Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Ein Meisterwerk von Sergio Leone.

5 Punkte von Liv:
Es gibt keinen Film, der näher an dem Wesen der Literatur ist als Sergie Leones ´Es war einmal in Amerika´. Die epische Tragweite des Stoffes wurde genial von Drehbuchautoren und Regisseur in die filmische Form transformiert. Entstanden ist einer der emotional bewegendsten und fesselndsten Filme der Filmgeschichte.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb