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Der Rosarote Panther wird gejagt
Trail of the Pink Panther

USA, Grossbritannien 1978

DVD 94min

Standort

WestEnd Komödie - Hollywood

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Spanisch, Italienisch   
Regie
Blake Edwards
Drehbuch
Blake Edwards, Frank Waldman
Kamera
Dick Bush
Musik
Henry Mancini
Produzent
Blake Edwards, Tony Adams
Literaturvorlage
Blake Edwards
Schauspiel
Julie Andrews, Peter Sellers, Claudia Cardinale, Joanna Lumley, Liz Smith, Robert Loggia, Denise Crosby, David Niven, Herbert Lom, Leonard Rossiter, Marne Maitland, Colin Blakely, Dudley Sutton, Burt Kwouk,  Capucine, Harvey Korman, Peter Arne, Richard Mulligan
Genre
Kriminalfilm, Komödie
Stichworte
Journalismus
Inhalt
Inspektor Clouseau ist verschwunden! Eine ehrgeizige Journalistin forscht nach. Zwei Jahre nach Peter Sellers' Tod entstand dieser letzte Pink-Panther-Film - mit Hilfe nicht verwendeten Materials aus früheren Auftritten.

Kommentare

4 Punkte von Stefan Senf:
Diesen Film sollte man sich nur im Doppelpack ausleihen mit "Der beste Mann bei Interpol". Warum? Weil dieser Film nach Peter Sellers Tod zusammengestellt wurde aus nicht verwendeten Szenen, die samt und sonders aus seinem 76er Closeau-Streifen entfernt wurden (teilweise so kurzfristig, daß sogar eine noch im Trailer zitiert wird). Es ist nicht nur ein nettes Gesellschaftsspielchen herauszufinden, an welche Stelle die Szenen gehören, sondern es hilft auch, die dämliche Handlung zu vergessen, die Edwards um die Szenen herumgebaut hat, die er auch noch völlig unlogisch zusammengeschnipselt hat. Was umso ärger ins Gewicht fällt, als die Originalszenen samt und sonders zum Brüllen komisch sind. Edwards schnitt sie seinerzeit, weil sie den Handlungsablauf seines Filmes beeinträchtigten. Welchen Handlungsablauf? Bei Inspektor Closeau kommt es nur darauf an, nach Herzenslust zu lachen. Und das kann man auch hier ... solange Closeau auf dem Bildschirm erscheint. Wie schon im Vorspann steht "Für Peter - den einzigen Inspektor Closeau". (Aber wenn man sich schon die folgenden Szenen antut, dann bitte auf Herbert Loms obligatorischen Lachanfall, der einmal mehr als Weinen missverstanden wird - nicht neu, aber immer wieder toll.)

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