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Good bye Lenin

BRD 2003

DVD 117min

Standort

WestEnd Komödie - deutsch

Sprachen
Deutsch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Wolfgang Becker
Drehbuch
Wolfgang Becker
Kamera
Martin Kukula
Musik
Yann Tiersen
Produzent
Stefan Arndt, Andreas Schreitmüller, Manuela Stehr, Katja De Bock
Auftritt
Willy Brandt
Schauspiel
Jürgen Vogel, Daniel Brühl, Michael Gwisdek, Burghart Klaußner, Martin Brambach, Arndt Schwering-Sohnrey, Florian Lukas, Fritz Roth, Hans-Uwe Bauer, Peter Kurth, Christine Schorn, Alexander Beyer, Katrin Saß, Maria Simon, Michael Gerber, Jürgen Holtz, Ernst-Georg Schwill, Chulpan Khamatova, Mennan Yapo, Alexander Reed
Awards
Der Blaue Engel
Europäischer Filmpreis (Felix)
Goya: Bester Europäischer Film
Genre
Komödie, Drama
Stichworte
Romantische Komödie, Milieudrama
Inhalt
Ein 20jähriger versucht seiner kranken, ans Bett gefesselten Mutter vorzumachen, daß es die DDR noch gibt. Anrührend-ambitionierte Einheits- und Nostalgie-Komödie. Wettbewerb Berlinale 2003. Europäischer Filmpreis.

Kommentare

5 Punkte von anonym:
traumbesetzung

3 Punkte von blubb:
ein sehr amüsanter film!

2 Punkte von Raban:
Das ist der deutsche Kultfilm des letzten Jahres, zumindest der umsatzstärkste deutsche Kinofilm, doch wer diesen Film nicht sieht, versäumt nichts. Der Plot ist einfach, aber nicht einfach genial. Eine überzeugte Lehrerin und Genossin (verkörpert von Katrin Sass) erleidet einen Herzinfarkt, als sie von einer Auszeichnungsveranstaltung im Palast der Republik kommt, in einen Tumult des Herbstes 1989 gerät, dabei ihren Sohn entdeckt und erkennt, dass dieser deren Ideale nicht teilt. Als sie nach acht Monaten aus dem Koma erwacht, ist die Welt diese uns bekannte nach dem Mauerfall. Um ihr schwaches Herz zu schonen, beschließt der 21-jährige Alex (gespielt von Daniel Brühl), ihr zusammen mit den anderen Mitgliedern der Familie vorzuspielen, dass die DDR noch immer existiere. Alles an diesem Film wirkt sehr bemüht: Schauspieler, Regie, Drehbuch, um die Gratwanderung zwischen ulkiger Story und ernstem Hintergrund ohne Absturz hinzubekommen. Mehr als ein Jahrzehnt nach der Wende lässt der „große Wurf“ in Literatur und Film über „Springers Gänsefüßchenland“ noch immer auf sich warten.

1 Punkte von Ellivamort:
Nur der Soundtrack ist empfehlenswert (Yann Thiersen)! Die Handlung ist zwar neu aber hat mich nicht richtig überzeugt! Ich fand ihn auch sehr unwitzig und auch nicht dramatisch. Ausserdem find ich die Ost-West-Komödien mitlerweile eher langweilig als spannend. Die Schauspieler überzeugen, rein schauspielerisch, auch nicht. Mein Fazit: langatmig, unspannend und unwitzig.

4 Punkte von Crust:
Mir gefällt, wie "Goodbye Lenin" eine traurige Geschichte (Inhalt siehe Beitrag von "Raban") mit solch wirklich niedlicher und amüsanter Komik mischt. Leider ist der Film bei vielen durchgefallen, weil sie sich von dem Trailer, der die witzige Komponente allzu stark betonte, haben irreführen lassen. "Goodbye Lenin" ist nun mal keine Ost-West-Komödie, sondern ein wunderbarer, sanft erzählter und stellenweise eben lustiger Film im historischen Zeichen der Wende.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb