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Lizenz zum Töten - James Bond 007
Licence to Kill

USA, Grossbritannien 1989

DVD 127min

Standort

WestEnd Cops & Agenten

Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Spanisch   
Regie
John Glen
Drehbuch
Michael G. Wilson, Richard Maibaum
Kamera
Alec Mills
Musik
Michael Kamen
Produzent
Michael G. Wilson, Albert R. Broccoli
Schauspiel
Benicio Del Toro, Anthony Zerbe, Timothy Dalton, Pedro Armendáriz Jr., Cary-Hiroyuki Tagawa, Everett McGill, Robert Brown, Talisa Soto, Robert Davi, Grand L. Bush, Claudio Brook, Carey Lowell, Frank McRae, David Hedison, Don Stroud
Genre
Kriminalfilm, Abenteuerfilm, Action
Inhalt
Zweites, recht effektreiches und hartes Bond-Abenteuer mit Timothy Dalton. Es ist lebensgefährlich, sein Feind zu sein. Timothy Daltons Rückkehr als James Bond zeigt den Agenten ihrer Majestät in nie gekannter Härte und Entschlossenheit. Bond ist diesmal auf sich allein gestellt. Wegen eines persönlichen Rachefeldzuges gegen den skrupellosen Drogenkönig Sanchez, wurde ihm seine Lizenz zum Töten entzogen. Doch James Bond ist nicht zu stoppen. Als Rächer ohne Legitimation, explosiver und tödlicher als je zuvor, knüpft er an die ersten härteren Bond-Abenteuer an. Exotische Schauplätze (Florida, Mexiko), spektakuläre Verfolgungsjagden und natürlich jener geschüttelte und nicht gerührte Martini.

Kommentare

4 Punkte von D.:
Dieser James Bond Film stellt eine Ausnahme in der 007 Reihe dar. Der Agent arbeitet dieses Mal nicht im Auftrag des britischen Secret Service, sondern führt einen privaten Rachefeldzug gegen den Drogenbaron Franz Sanchez, welcher den langjährigen Freund von 007 Felix Leiter verstümmelt hat. Timothy Dalton, dem zweifellos besten Bond neben Sean Connery, stehen Cary Lowell(Ehefrau von Richard Gere) als Bond Girl und Robert Davi als übergroßer Bösewicht zur Seite. Durch seine sehr harten und realistischen Gewaltdarstellungen ist "Lizenz zum Töten" wohl der brutalste der Reihe, doch sollte dies Freunde guter Agentenfilme keinesfalls davon abhalten den Film zu sehen. Hervorzuheben sei noch, dass Q (Desmond Llewelyn) hier seinen längsten Auftritt hat. Und in der Rolle des Dario ist der spätere Oscarpreisträger Benicio del Toro (Traffic, 21 Gramm) in seiner ersten Filmrolle zu bewundern.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb