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Fluch der Karibik
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl

USA 2003

DVD 137min

Standort

WestEnd Abenteuer

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch   
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Regie
Gore Verbinski
Drehbuch
Terry Rossio, Ted Elliott, Stuart Beattie
Kamera
Dariusz Wolski
Musik
Klaus Badelt
Produzent
Jerry Bruckheimer
Schauspiel
Johnny Depp, Orlando Bloom, Geoffrey Rush, Keira Knightley, Jonathan Pryce, Zoe Saldana, Kevin McNally, Mackenzie Crook, Jack Davenport, Lee Arenberg, Ben Roberts, Dylan Smith, Christopher Adamson, Robbie Gee, Israel Aduramo
Genre
Fantasy, Liebesfilm, Abenteuerfilm
Stichworte
Piraten
Inhalt
Piraten in der Karibik: Unterhaltsames, selbstironisch-komödiantisches Historien-Grusel-Abenteuer mit Johnny Depp als Piratenkapitän.

Kommentare

5 Punkte von jojo:
BOOAAH,ein suuuper film! Orli und Johnny spielen soooo gut! Cool, dass es noch einen 2. Teil gibt! Also! Dieser Film ist übelste Pflicht!

4 Punkte von Crust:
Der Sommerblockbuster 2003 - von der "Rettung des Kinojahres" war zu lesen, der Hype war unglaublich. Aber was ist "Fluch der Karibik" nun wirklich? Natürlich im Grunde nur eins: heiße Luft. Aber sie macht verdammten Spass. Vor allem Johnny Depp ist in diesem effektbeladenem Piratenspektakel für die ganze Familie ein wahrer Hochgenuß. Liebe, Action und Abenteuer: "Fluch der Karibik" ist anspruchslose, aber einfach perfekte Unterhaltung.

4 Punkte von Tromaville:
Ein Mantel und Degen Abenteuer von dem ich eig. erwartete das er mich mit Horror und Abenteuer in seinem Bann zieht. Nach wenigen Minuten wurde mir jedoch gleich bewusst das dies eher eine amüsant erzählte Piratenstory ist die kein Klischee auslässt und uns mit visuell sehr überzeugenden Bildern und Effekten bedient. Natürlich darf mensch nicht J. Depp aus dem Spiel lassen der sich in dem Film durch die Story mit Lug und Betrug arbeitet. Mein Fazit: Klasse Disney Film mit klasse Effekten!

5 Punkte von Lars Tuncay:
Der Piratenfilm ist in den letzten Jahren scheinbar völlig in Vergessenheit geraten. Seit dem Megaflop „Die Piratenbraut“ hat sich niemand mehr an ein Hochseeabenteuer gewagt. Betrachtet man den „Fluch der Karibik“, wird einem schnell klar warum: nur mit der richtigen Ausstattung, gestandenen Schauspielern und imposanten Kulissen lässt sich ein glaubwürdiges Piratenabenteuer auf die Leinwand zaubern. Wer wäre da prädestinierter für die Realisation eines solchen Mammutprojektes, als Dukatenesel Jerry Bruckheimer („Pearl Harbour“ – um nur den größten Kassenschlager zu nennen). Mit einer exzellenten Besetzung, perfekten Special Effects und jeder Menge Degenduelle und Kanonenkämpfe ist ihm und regisseur Gore Verbinski („Mäusejagd“) eine rundum gelungene Auferstehung des Genres gelungen. Der durchgeknallte Pirat Jack Sparrow (Johnny Depp) landet mit letzten Kräften im Hafen und kurz darauf (nach einem turbulenten Fluchtversuch) im Kerker von Port Royal. Als die Stadt von den berüchtigten Piraten der sagenumwobenen „Black Pearl“ unter Kapitain Barbossa (Geoffrey Rush) heimgesucht wird, hilft er dem jungen Schmied Will Turner (Orlando Bloom) bei der Suche nach dessen heimlicher Liebe Elisabeth Swann (Keira Knightley), der Tochter des Gouverneurs, nicht ganz uneigennützig, wie sich bald herrausstellt. Basierend auf einer Attraktion der Disneyworld Florida schuf das Gespann Verbinski/Bruckheimer ein spannendes, extrem witziges und actionreiches Spektakel, das neben der perfekten Optik, für die nicht zuletzt ILM und Kameramann Dariusz Wolski („The Crow“) verantwortlich zeichneten und dem bombastischen Soundtrack von Hans Zimmer-Protegé Klaus Badelt („Gladiator“) vor allem durch seine bis in die kleinste Nebenrolle hervorragende Besetzung glänzt. Geoffrey Rush („Shine“) gibt den bärbeissigen Käptn, Keira Knightley („Kick it like beckham“) überzeugt in der Role der hilfsbedürftige Jungrau, für die Orlando Bloom seine Kampferfahrung aus der „Herr der Ringe“-Trilogie einsetzen darf und Jonathan Pryce und Jack Davenport glänzen als bornierte Kolonialherren. Sie alle stehen aber klar im Schatten von Captain Johnny Depp, dessen geniale Darstellung des legendären Piratenhelden mit Rum im Blut an seine Vorstellung in "Fear and Loathing" erinnert und für die meisten Lacher sorgt. Ohnehin ist der erste Piratenfilm des neuen Jahrtausends voll von ironischen Seitenhieben auf das Genre und bis auf die etwas zu sehr an Pappkameraden erinnnernden Bewohner von Tortuga und die arg wenigen Schauplätze kann es der "Fluch der Karibik" durchaus mit den großen Vorbildern aufnehmen. Eine turbulente, zweieinhalbstündige Abenteuerfahrt, die auf ganzer Linie zu unterhalten weiß und mit Sicherheit für volle Kassen sorgen wird. Und wer der Musik von Badelt bis zum Schluss lauscht, erfährt auch noch etwas über eine mögliche Fortsetzung.

5 Punkte von Ingo:
Endlich eine Verfilmung von Monkey Island(tm)! :)

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