Blättern  

Suche

Suche
WestEnd Logo

Das Ende einer Affäre
The End of the Affair

USA 1999

DVD 98min

Standort

WestEnd Liebesfilm - Hollywood

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hindi, Isländisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch, Ungarisch   
Regie
Neil Jordan
Drehbuch
Neil Jordan
Kamera
Roger Pratt
Musik
Michael Nyman
Produzent
Neil Jordan, Stephen Woolley
Literaturvorlage
Graham Greene
Schauspiel
Ralph Fiennes, Julianne Moore, Jason Isaacs, Stephen Rea, Ian Hart, Simon Fisher-Turner, Deborah Findlay, Cyril Shaps, James Bolam, Sam Bould, Heather-Jay Jones, Penny Morrell
Genre
Liebesfilm
Stichworte
Literaturverfilmung
Inhalt
Love-Story in London 1946. Exzellente Verfilmung des Romans von Graham Greene (I).

Kommentare

4 Punkte von martha:
England im Zweiten Weltkrieg: Der Schriftsteller Maurice Bendrix (Van Johnson) lernt Sarah Miles (Deborah Kerr) auf einer Party kennen, zu der ihn ihr Mann, John Mills (Albert Parkis) eingeladen hat. Maurice trifft sich später wieder mit Sarah und die beiden beginnen eine Affäre in den Kriegswirren. Diese Affaire endet aber plötzlich ohne daß Maurice es je verstanden hat und er glaubt, Sarah habe das Interesse an ihm verloren. Erst einige Zeit später trifft er John wieder. Der erzählt ihm, dass er den Verdacht hegt, dass seine Frau ihn betrügt. Er will sich dem ganzen aber offensichtlich nicht stellen und traut sich nicht, sich einem Privatdetektiv anzuvertrauen. Das tut dann Maurice quasi "stellvertretend" für ihn. Und so erfährt er die ganze Wahrheit, vor allem über seine Affaire mit Sarah und deren ende - zumindest stückweise ... Wie auch immer man den Roman bzw. das Drehbuch finden mag - umgesetzt ist es sehr gut! Poetisch, fanatisch, verwirrend und leidenschaftlich.

4 Punkte von lasonrisaescondida:
Ein intensives Drama, das in ein Dreieck mündet, und in Vor- und Rückblenden erzählt, ohne den Spannungsbogen zu vernachlässigen. Sehr stimmungsvoll und Menschen inspizierend. Danach kommt einem das eigene Leben gar nicht mehr so dramatisch und bedrohlich vor. Aber ob das wiederum etwas gutes ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb