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Findet Nemo
Finding Nemo

USA 2003

DVD, BLU 96min

Standort

WestEnd Kinderfilm - Zeichentrick

Sprachen
DVD:, Deutsch, Englisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch   
Untertitel
DVD:, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch   
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Regie
Andrew Stanton, Lee Unkrich
Drehbuch
Andrew Stanton, Bob Peterson, David Reynolds
Kamera
Sharon Calahan, Jeremy Lasky
Musik
Thomas Newman
Produzent
Graham Walters
Literaturvorlage
Andrew Stanton
Stimme
Willem Dafoe, Geoffrey Rush, Andrew Stanton, Stephen Root, Brad Garrett, Allison Janney, Albert Brooks, Joe Ranft, Elizabeth Perkins, Alexander Gould, Austin Pendleton, Ellen DeGeneres, Vicki Lewis
Awards
Saturn Award: Best Animated Film
Genre
Kinderfilm, Komödie, Trick/Animation
Stichworte
Computeranimation
Inhalt
Phantastisch animierter, unterhaltsamer CGI-Zeichentrickfilm aus den PIXAR-Studios ("Toy Story").

Kommentare

5 Punkte von Tromaville:
Nach 5 Jahren Arbeit - ein einwandfreies Ergebnis der Animationstechnik. Die Wellen und Wasserströme, die Fischschwärme und Wasserpflanzen und und und sind perfekt ausgearbeitet und wirken teilweise phantasievoll wie realistisch. Die Story ist sehr witzig, für groß & klein. Ein witziger Dialog folgt dem näxten. Die Spannung bleibt ein wenig außen vor da der Film sehr berechenbar ist (naja Disney halt). Mein Fazit: eine gelungenes Animationsabenteuer.

5 Punkte von Crust:
Wirklich liebevoll gemachter und herzerwärmender Animationsfilm um einen kleinen Fisch, der seinen noch kleineren Sohn aus den Fängen der bösen Menschen retten will, die ihn für ein Aquarium gefangen haben. Pädagogisch sehr wertvoll - obwohl man trotzdem immernoch auf Baumärkten die "Findet Nemo"-Aquarien bewundern kann. Film nicht kapiert oder nur dreistes Marketing? Jedenfalls ist "Findet Nemo" ein Heidenspaß für jung und alt. Animationstechnisch hat Pixar natürlich wieder neue Maßstäbe gesetzt. Alle Daumen hoch!

5 Punkte von Lars Tuncay:
Die Pixar Studios ("Toy Story") sind mittlerweile zur Geldmaschine Disneys geworden. Der Konzern mit der Maus geht nach dem US-Erfolg von "Findet Nemo", der dort mittlerweile über 330 Mio. Dollar eingespielt hat, sogar so weit, dass er viele der traditionellen Animationsstudios kurzerhand schloss, um sich ganz der Computeranimation zu widmen. Dieser Schritt wird umso verständlicher, taucht man in ihr neues Animationswunder ein. Erzählt wird die Geschichte des kleinen Clownfischs Nemo, der als einziger den Angriff eines räuberischen Störs überlebte und fortan bei seinem überfürsorglichen Vater Marlin ("Bully"-Comedian Christian Tramitz) aufwächst. Als Nemo alt genug ist, um in die Schule des Lehrers Herr Rochen (treffend besetzt durch Jean Pütz) zu schwimmen, wird er bei einem Ausflug prompt gefishnappt und landet im Aquarium einer Zahnarztpraxis. Gemeinsam mit der vergesslichen Palettenfischdoktordame Dori (genial vertont durch Anke Engelke) macht sich der ängstliche Vater auf den Weg nach Sydney, um den Spröflling zu retten und erlebt dabei jede Menge Abenteuer. Pixars Neuer ist wesentlich kindgerechter, als der zum Teil recht zynische "Monster AG". Grofle, wie kleine Kinder haben aber dennoch viel zu lachen und reisen mit Dori und Marlin durch die perfekten Unterwasserwelt, die technisch alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Anke Engelke ist dabei für die meisten Lacher, aber auch Erkan und Stefan sind erfreulicherweise weitaus erträglicher, als in ihrem eigenen Kinofilm. Ein absolutes Kinohighlight für die ganze Familie also, bei der erstmals ein behinderter Held (Nemo hat eine zu klein geratene "Glücksflosse") im Mittelpunkt steht und für allerlei moralische, aber nie moralinsaure Untertöne sorgt.

5 Punkte von martha:
niiiiiiiiiiiieedlich und zuckersüß! Auch was für Erwachsene!

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb