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Sweet Sixteen

Grossbritannien, Spanien, BRD 2002

DVD 99min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Ken Loach
Drehbuch
Paul Laverty
Kamera
Barry Ackroyd
Musik
George Fenton
Produzent
Rebecca O'Brien, Luke Schiller
Schauspiel
Gary McCormack, William Ruane, Martin Compston, Michelle Abercromby, Michelle Coulter, Annmarie Fulton, Calum McAlees, Tommy McKee, Robert Rennie, Bruce Sturrock
Awards
Cannes: Bestes Drehbuch für Paul Laverty
Empfohlen von
Lars , Mitarbeiter
Genre
Drama
Stichworte
Drogen, Coming-of-age, Milieudrama
Inhalt
Geschichte eines 16jährigen Schotten. Paul Laverty wurde in Cannes für das beste Drehbuch geehrt.

Kommentare

5 Punkte von anonym:
Tolles englisches Kino über Teenager, die in einer tristen Vorstadtwelt leben, in der man sich an Erwachsenen nichts als schlechte Beispiele nehmen kann. Trotzdem hat da einer noch einen Traum in dieser grundsätzlichen Hoffnungslosigkeit, für den er alles riskiert. Der 16jährige will seiner Mutter ein Haus kaufen, in dem er mit ihr zusammen leben kann. Ausgestattet mit Intelligenz und einer gehörigen Portion Wut und Aggression steigt er schnell zu einem erfolgreichen Drogendealer auf, doch alles ist vergebens, die Träume platzen schnell. Sensibler Film mit verdammt guten Darstellern und ohne jeden Trainspotting-Chic.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb