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The Italian Job

USA, Frankreich, Grossbritannien 2003

DVD 107min

Standort

WestEnd Gangsterfilm

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
F. Gary Gray
Drehbuch
Troy Kennedy-Martin, Donna Powers, Wayne Powers
Kamera
Wally Pfister
Musik
John Powell
Produzent
Donald De Line
Schauspiel
Donald Sutherland, Edward Norton, Mark Wahlberg, Jason Statham, Charlize Theron, Mos Def, Seth Green, Scott Adsit, Franky G, Kelly Brook, Erik Walker, Joel Homan, Terrelle Jones, Boris Lee Krutonog
Genre
Action, Gangsterfilm
Stichworte
Remake, Bankraub
Inhalt
Recht flotter, in L.A. spielender Caper-Actionkrimi in Anlehnung an den britischen Kultstreifen von 1969.

Kommentare

4 Punkte von Lars Tuncay:
Der Bruch ist bis aufs letzte durchgeplant und so wird der Diebstahl des Tresors mitsamt 35 Millionen Dollar in Goldbarren in Venedig zu einem Spaziergang. Der Plan entstammt dem genialen Kopf von Charlie (Mark Walberg, „Planet der Affen“). Gemeinsam mit seinem Mentor, dem Safeknacker John Bridger (Donald Sutherland), Womanizer „Handsome Rob“ (Jason Stratham, „Bube, Dame, König, Gras“), dem Computergenie „Napster“ (Seth Green, „Austin Powers“), dem kaltblütige Steve (Edward Norton, „The Score“) und Sprengspezialist „Left Ear“ (Mos Def) setzt er sich in die österreichischem Berge ab, doch jemand hintergeht sie, stiehlt die Goldbarren und tötet Bridger. Zurück in Philadelphia versucht die Bande mit Hilfe von Bridgers Tochter (Charlize Theron, „24 Stunden Angst“), die viel von ihrem Vater gelernt hat, an das Gold zu kommen und Rache zu üben. „The Italian Job“ ist atemberaubende Hochglanzaction von der ersten Minute an und macht dabei eine Menge Spaß. Die zahlreichen zeitgemäßen Seitenhiebe, die schnittigen Minis und eine extrem gut aufgelegte Darstellerriege sorgen, nach etlichen Enttäuschungen, wie dem Starvehikel "The Score", endlich mal wieder für einen gelungenen "Heist"-Film. Dank der hochkarätigen Besetzung und einigen (für alle, die das Vorbild aus den Sechzigern nicht kennen) überraschenden Wendungen ist "The Italien Job" knapp zwei Stunden feinste Unterhaltung.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb