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Mystic River

USA 2004

DVD 132min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch   
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Regie
Clint Eastwood
Drehbuch
Brian Helgeland
Kamera
Tom Stern
Musik
Clint Eastwood
Produzent
Clint Eastwood, Robert Lorenz
Literaturvorlage
Dennis Lehane
Schauspiel
Sean Penn, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden, Tim Robbins, John Doman, Laura Linney, Kevin Bacon, Emmy Rossum, Connor Paolo, Tom Guiry, Spencer Treat Clark
Awards
Oscar: Bester Hauptdarsteller für Sean Penn
Oscar: Bester Nebendarsteller für Tim Robbins
Golden Globe Award für Sean Penn
Genre
Drama, Thriller, Action
Stichworte
Rache, Psychothriller, Polizeifilm
Inhalt
Der Tod einer Tochter führt in Boston drei Männer nach Jahrzehnten wieder zusammen, deren Jugendfreundschaft durch ein traumatisches Ereignis überschattet wurde. Eindrucksvoll gespieltes Kriminaldrama, das die Frage nach den weitreichenden Folgen von Mißbrauch und Gewalt konsequent in den Mittelpunkt stellt. Nach einem Roman von Dennis Lehane. Oscars für Sean Penn und Tim Robbins.

Kommentare

3 Punkte von anonym:
jude ist sehr schön.....

4 Punkte von Shakaar:
In "Mystic River" gelingt Clint Eastwood ein düsteres und bitteres Drama. Inhalt dessen ist Gewalt und Missbrauch und deren Konfrontation über Generationen hinweg. Den Film umspannt eine sehr beklemment, düstere Atmopshäre, welche eingewoben in einen Krimalfall und mehreren Erzählsträngen fesselnd zu gleich ist. Beklemment reagierende und inszenierte Charaktere tragen dabei zusätzlich zur eng, undurchsichtigen Atmosphäre bei. Abgerundet durch die Darstellung von menschlichen Schicksalen und gesellschaftlichen Abgründen bietet "Mystic River" großartiges dramtisches Kino mit exzellenten Schauspielern.

4 Punkte von melanie:
Mit Mystic River ist Clint Eastwood ein großartiger Film gelungen. Eastwood versteht es, einen bis zum Ende spannenden und perfekt inszenierten Krimi zu erzählen. Mit viel Gespür für Details und Charaktere erzählt er die Geschichte dreier Männer, deren Freundschaft durch ein schwerwiegendes Ereignis in ihrer Kindheit zerstört wird. Viele Jahre später führt sie das Schicksal durch einen Mord wieder zusammen und konfrontiert sie mit der Vergangenheit. Ich finde zwar nicht, dass Sean Penn und Tim Robbins gleich einen Oscar dafür hätten bekommen müssen, doch ihre schauspielerische Leistung ist durchaus beachtenswert. Mystic River ist ein Film, der einem nahe geht und den man nicht so schnell vergisst. Besonders gelungen ist, dass kurz vor Ende ein Mörder entlarvt wird, mit dem man nach einem total aufregenden „Verdächtigen-Poker“ nicht unbedingt gerechnet hat.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb