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Breaking the Waves

Dänemark 1996

DVD 159min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Lars von Trier
Drehbuch
Lars von Trier, Peter Asmussen
Kamera
Robby Müller
Produzent
Peter Aalbæk Jensen, Vibeke Windeløv
Schauspiel
Udo Kier, Adrian Rawlins, Emily Watson, Stellan Skarsgard, Jean-Marc Barr, Katrin Cartlidge, Sandra Voe, Brian Smith, Jonathan Hackett
Awards
Europäischer Filmpreis (Felix)
Empfohlen von
Maria, Mitarbeiter
Genre
Liebesfilm
Inhalt
Als ihr Mann kurz nach der Hochzeit von seinem Einsatz auf einer Bohrinsel durch einen Unfall gelähmt zurückkehrt, sieht sich eine junge Frau in einem schottischen Dorf unerwarteten Konsequenzen ausgesetzt. Außergewöhnlich gestaltete und gespielte Liebesgeschichte.

Kommentare

5 Punkte von Anja:
Ich musste so heulenMuss man gesehen haben.

5 Punkte von visualmind:
Als gestandener Kerl und Hollywood-Verabscheuer gebe ich zu, auch mir kamen die Tränen. Im männlichen Freundeskreis hörte ich ähnliches. Genialer Film und neben Hospital der Geister mein Liebling von Lars von Trier.

5 Punkte von Nachtwandler:
so stimmungsvoll wie man es sich nur wünschen kann. gute darstellung, atmosphärische landschaftsbilder und ein intensive story. anschauen!

5 Punkte von T-rhés:
Für alle diejenigen, die den Regisseur Lars von Trier nicht kennen: es erwartet euch alles andere als seichte Unterhaltung! Breaking the Waves ist eines seiner schwer verdaulichen Filme, ein Melodram. Der erste Film der Trilogie „Goldherz“. Diese Trilogie erzählt von scheinbar schwachen doch in Wirklichkeit starken Frauen. Als ich den Film sah, war ich irritiert und berührt zugleich. Ein Film über Liebe, Leiden, Moral, Glaube und Hoffnung. Emily Watson brilliert durch ihre schauspielerische Leistung in der Rolle der Bess.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb