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23 - Nichts ist so wie es scheint

BRD 1998

DVD 99min

Standort

WestEnd Thriller - Deutsch

Sprachen
Deutsch   
Regie
Hans-Christian Schmid
Drehbuch
Hans-Christian Schmid, Michael Gutmann
Kamera
Klaus Eichhammer
Schauspiel
August Diehl, Hanns Zischler, Zbigniew Zamachowski, Fabian Busch, Hedi Kriegeskotte, Peter Fitz, Patrick Joswig, Karin Gregorek, Dieter Landuris
Empfohlen von
Lars , Mitarbeiter
Genre
Drama, Thriller
Stichworte
Computer, Psychothriller
Inhalt
Im Hannover der 80er-Jahre verliert ein hochbegabter junger Computer-Hacker unter dem Einfluß der Verschwörungstheo- rien aus Robert Anton Wilsons Romanen "Illuminatus" den Kontakt zur Realität und nimmt sich am 23. Mai 1989 23jährig das Leben. Exzellent gespielter, anspruchsvoller Thriller und Generations-Portrait nach einer wahren Begebenheit.

Kommentare

4 Punkte von Raban:
Hannover 1986 - eigentlich schon die Zeit von Glasnost und Perestroika, doch Karl Koch, verkörpert von August Diehl, wittert eine Weltverschwörung der Illuminaten. Er taucht ab und ertrinkt in einer Welt aus Drogen und nächtlichen Ausflügen in die Welt der Datennetze (lange vor dem Internet). Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt - Paranoia erfasst Karl - er sieht in allem nur noch die eine Zahl: 23, die in ihrer Quersumme fünf ergibt - ein Chiffre des Geheimbundes. Der Film beruht auf einem authentischen Fall und man kann sich diesem Teil des Lebensgefühls vieler Jugendlicher in den 80er Jahren nur schwer entziehen - egal, auf welcher Seite der Mauer man aufgewachsen ist. Ein gut gemachter deutscher Thriller mit hintergründigem Humor.

4 Punkte von Tromaville:
"Die 23 ist die Zahl mächtiger Menschen, die im Hintergrund die Strippen ziehen, den sogenannten Illuminaten!" naja das erst mal dazu, wer meine Kommentare aufmerksam ließt weiß ja was ich von diesen Verschwörungsscheiß halte. Aber nichts destsotrotz ist dieser Film wirklich gelungen. Wie Rabban schon schreibt besitzt der Film einen sehr untertönigen Humor der darauf wartet entdeckt zu werden. Leider nehmen die meisten diesen Film aber nur als einen Doku artigen Film wahr, der das Leid eines Verschwörungstheoretikers darstellt. Natürlich ist es den H. C. Schmid als Regie und den Hauptprotagonisten A. Diehl einmandfrei gelungen die Story und die Charakteren sehr authentisch wirken zu lassen. Mein Fazit: Gucken aber nichts scheint so wie es der Hauptprotagonist zu verstehen gibt!

5 Punkte von anonym:
Diesen Film könnte ich mir mit Endlosschleife anschauen! Nicht nur, dass August Diehl fabelhaft seine Rolle als Karl Koch spielt, ist außerdem diese ganze Sache um die Illuminaten sehr spannend. Die Illuminaten sind eine Geheimgruppe, deren Verschwörungszahlen 23 und 5 sind. Somit geschahen viele Dinge am z.B. 23.5., und es wurde gemeint, die Illuminaten steckten dahinter, bzw. gibt es z.B. eine Zigarettenfirma (ernte13) und ein Autohändler (vw-v=römische Ziffer für 5, w=23.Buchstabe im

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