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Match point

USA, Grossbritannien 2005

DVD 124min

Standort

WestEnd Regisseure A-Z

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch   
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Regie
Woody Allen
Drehbuch
Woody Allen
Kamera
Remi Adefarasin
Musik
Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi, Georges Bizet, Gaetano Donizetti, Andrew Lloyd Webber, Carlos Gomes
Produzent
Letty Aronson, Stephen Tenenbaum, Lucy Darwin
Schauspiel
Scarlett Johansson, Brian Cox, Penelope Wilton, Mark Gatiss, Emily Mortimer, Ewen Bremner, James Nesbitt, Jonathan Rhys Meyers, Margaret Tyzack, Matthew Goode, Steve Pemberton, Colin Salmon, Alexander Armstrong, Paul Kaye, Scott Handy
Awards
Goya: Bester Europäischer Film
Genre
Liebesfilm, Kriminalfilm, Drama
Stichworte
Milieudrama
Inhalt
Zwei gesellschaftliche Aufsteiger - ein Prominenten-Tennistrainer und eine glücklose Schauspielerin - verlieben sich, was ihre jeweilige Stellung gefährdet. Entscheidet der Zufall, wer am Ende als Gewinner dasteht? Mit traumwanderischer Souveränität inszeniert Woody Allen ein kleines Filmjuwel, das beim Publikum aber auf geteiltes Echo stieß. Kleine Anekdote: Woody Allen durfte nicht im realen Tate Modern Museum drehen, deshalb ließ er die Räumlichkeiten in einem Studio exakt nachbauen.

Kommentare

5 Punkte von M.:
Woody Allen meets Alfred Hitchcock. Über die Handlung nur so viel: Mittelloser Tennistrainer aus Amerika heiratet in englische Upper Class ein, steigt auf und muss sich zwischen Leidenschaft und Sicherheit entscheiden, was in einem furiosen Finale endet. Rasanter Einstieg, flottes Tempo den ganzen Film über, pointierte Dialoge, hervorragende Schauspieler und Spannung bis zum Schluss; "Match Point" hält, was der Titel verspricht. Bekommt von mir eine 5!

5 Punkte von Liv:
Woody Allen beweist in ´Match Point´ dass er endgültig die Transformation zu einer neuen Schaffensperiode vollzogen hat. Eben so edel wie optische Ausgestaltung erscheint die pointierte Dramaturgie - wem die erste Stunde ein wenig langatmig vorkommt, dem sei gesagt, dass dieses lange Vorspiel die dramatische Opulenz der finalen Szene unmittelbar bedingt. Und gerade in der dortigen Komposition aus klassischer Musik und Thrillelementen findet sich meines Erachtens eine der gelungensten Sequenzen der Filmgeschichte.

5 Punkte von Jana:
Super Film! Allen drehte seinen Film in London und arbeitete dabei mit der in ihrer Rolle überzeugenden Scarlett Johannson. Der Film ist spannend, hat gute Dialoge und ein Ende, dass ich so nicht erwartet hatte. Eins meiner Highlights: die Szene, in der man nicht weiss, ob der Ball übers Netz geht oder nicht. Ebenso wie der Ring. Also ungedingt anschauen!!!

5 Punkte von Toralf:
Ein grandioser Film. Am meisten beeindruckt hat mich, wie tief Woody Allen die Charaktere beschreibt, ohne, dass es aufdringlich oder anstrengend wirkt. Ich empfand es eher als ästhetisch, als geradezu meisterhaft. Verblüfft hat mich aber auch die Auflösung des in der Handlung dargestellten Problems. Unbedingt anschauen!

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb