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The Da Vinci Code - Sakrileg

USA 2006

DVD 149min

Standort

WestEnd Thriller

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Türkisch   
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Regie
Ron Howard
Drehbuch
Akiva Goldsman
Kamera
Salvatore Totino
Musik
Hans Zimmer, Flipper Dalton, Martin Terefe
Produzent
Brian Grazer, Ron Howard, John Calley
Literaturvorlage
Dan Brown
Schauspiel
Tom Hanks, Ian McKellen, Alfred Molina, Paul Bettany, Jean Reno, Audrey Tautou, Rita Davies, Jürgen Prochnow, Denis Podalydès, Nick Glennie-Smith, Agathe Natanson, Richard Harvey, Jean-Pierre Marielle, Etienne Chicot, Tom Scott, Alex Lamarque, Jean-Yves Berteloot, Yves Aubert, Blake Neely, Hugh Mitchell
Genre
Thriller, Drama
Inhalt
Hollywoodgerechte Verfilmung des Bestsellers von Dan Brown. Robert Langdon, Professor für Symbolkunde, hält einen Vortrag in Paris und wird dabei in ein Verschwörungsgeflecht religiöser Gruppen hineingezogen, das die Grundfesten der Kirche erschüttert.

Kommentare

4 Punkte von Lars Tuncay:
Nicht gerade authentischer, aber spannend gemachter Thriller um Glaube und Aberglaube, der allerdings hinter der Romanvorlage zurücksteht. Zu viel wird hier auf Hollywoodniveau zurecktgeschraubt. Aber die guten Schauspieler und die perfekte Inszenierung sorgen dennoch für gute Unterhaltung.

1 Punkte von the von Stücks:
Der Film hat eine quälende Überlänge und einen Unterhaltungswert von unter Null. Die Darsteller sind fehlbesetzt und das Verwirrspiel, dass im Film so tricky entfaltet werden soll, verfehlt seine Wirkung, weil von der ersten Sekunde die Hinweise auf den möglichen Ausgang so dezent überlebensgroß gehalten sind, dass man nur zuende guckt, um sich bestätigt zu wissen und das Leihgeld abzuarbeiten. Das ach so hochbrisante Verschwörungsthema um Kirche, Jesus und Co wird seit Ewigkeiten durchgechelt und alle Jubeljahre mal wieder hervorgekramt. Nicht noch einmal, bitte.

5 Punkte von melanie:
The Davinci Code ist ein spannender und geheimnisvoller Film, der mir total gefallen hat. Er besteht aus so vielen Details, dass man auf jeden Fall aufmerksam zuhören und zusehen sollte oder ihn bestenfalls einfach zweimal anschaut. Tom Hanks als Wissenschaftler, der die Sprache der Zeichen erforscht, gerät in eine spannende Verfolgungsjagd um das Geheimnis des Heiligen Grals. Es gibt viele, die sagen, dass der Film dem gleichnamigen Buch nicht gerecht wird. Doch wer das Buch nicht kennt, wie ich, der kommt in dem Film voll auf seine Kosten und darf einen spannenden Thriller mit feinster Besetzung (Tom Hanks, Audrey Tautou, Jean Reno und Paul Bettany) genießen, der keine Wünsche offen lässt.

4 Punkte von sonne:
Ein hochkarätig besetzer Film allen voran Tom Hanks, ein sehr spannender und energiegeladener Film. Der Thriller ist an den Roman angelehnt, natürlich hab ich dieses Buch verschlungen, klar mussten einige Details ausgelassen werden, aber nicht auf Kosten der Handlung und des Inhalts. Authentisch ausgesuchte Drehschauplätze und gute Musik runden die atemberaubende Jagd nach dem Schatz der Schätze ab. Da die meisten Morde im Namen der Kirche geschehen, haben sich wohl die Kritiker vorher überschlagen, trotzdem eine gute Abendunterhaltung

2 Punkte von Björn Siebert:
Obacht! Ron Howard, der schmalspurigste Schmalspuregisseur der letzten Dekade hat wieder eine Film gedreht, aber Luft holen es ist sein bester Film geworden, sogar noch besser als "The Grinch". Trotzdem ist der "Da Vinci Code" natürlich absoluter Bullshit, das liegt an dieser bekloppten Geschichte (nach Dan Brown). Audrey Tautou ist ein Nachkomme von Christus? Habe gut gelacht! Geht's noch? Und Hitler lebt in Südamerika, Die Amis haben selbst den 11. Sept. verursacht und waren nie auf dem Mond. Immer diese Verschwörungstheorien! LANGWEILIG. Der Film ist eigentlich nichts anderes als wenn ein durchgeknallter Internetjunkie Einträge bei Wikipedia umschreibt, aus dieser ganzen Geschichtsverdrehung mag zwar ein respektabler Thriller entstehen, trotzdem ist das eher unterste Schublade als erbaulich. Zwei Punkte für ordentliche Schauspielleistung und dafür das Ron Howard gelernt hat einen Film zu drehen (Aber diese Rückblenden sind richtig grottig, Ron.)

2 Punkte von bastl:
Wer nicht gerne liest und wissen will was es mit der Romanverfilmung auf sich hat, wer die Prior de Sion sind und was sie beschützen kann sich grob mit dem Film zufrieden geben. Aber BITTE, BITTE lest das Buch. Der Film ist so, so lala, dass es schon schade ums Geld scheint, dass ich dafür ausgegeben habe. Also Finger weg vom Film und schnappt euch das Buch, oder leiht euch was anderes aus.

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