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V wie Vendetta
V for Vendetta

USA 2005

DVD, BLU 132min

Standort

WestEnd Science Fiction - Superhelden

Sprachen
DVD:, Deutsch, Englisch   BLU:, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch   
Untertitel
BLU:,    
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Regie
James McTeigue
Kamera
Adrian Biddle
Musik
Dario Marianelli, Pyotr Ilyich Tchaikovsky
Produzent
Joel Silver, Andy Wachowski, Larry Wachowski
Comic
Alan Moore, David Lloyd
Schauspiel
Natalie Portman, John Hurt, Hugo Weaving, Eddie Marsan, Stephen Fry, Rupert Graves, Tim Pigott-Smith, Stephen Rea, John Standing, Sinéad Cusack, Paul Antony-Barber, Ben Miles, Eamon Geoghegan
Awards
Saturn Award: Best Actress für Natalie Portman
Empfohlen von
Inga, Mitarbeiter
Genre
Thriller, Science-Fiction
Stichworte
Superhelden, Rache, Comicverfilmung
Inhalt
In dem totalitär regierten Großbritannien der Zukunft ist „V“, der unbekannte Maskierte (Hugo Weaving), auf dem Weg der Blutrache. Dabei begegnet er Evey (Natalie Portman) und findet in ihr eine Gefährtin für die Idee, seine Mitbürger zur Revolution aufzurufen. Der Film ist ein Adaption von Alan Moores Graphic Novel mit dem gleichen Namen.

Kommentare

4 Punkte von Lars Tuncay:
Anarchy in the UK London, die nahe Zukunft: der despotische Kanzler Suttler (John Hurt) hält sein faschistisches Regime mit einer perfiden Mischung aus Angst und Lügen aufrecht. Der einzige TV-Sender des Landes ist unter seiner Gewalt und streut täglich Falschmeldungen. Nachts tritt eine Ausgangssperre in Kraft, während der die Handlanger des Staates mit drastischen Mitteln für Ordnung sorgen. Die junge Evey (Natalie Portman) gerät in eine dieser Kontrollen, aus der sie der maskierte Rächer „V“ (Hugo Weaving) rettet. Sein Plan ist es, dem Volk die Augen zu öffnen und die Regierung zu stürzen – ganz in der Tradition des Freiheitskämpfers Guy Fawkes, der am 5. November 1605 sein Leben lies. An genau diesem 5. November will V den Tower sprengen und damit ein Zeichen für den Neuanfang setzen. Evey gerät unfreiwillig mitten hinein in V’s Pläne und allmählich findet sie heraus, dass es ihr Schicksal ist. Erstaunlich düster und erschreckend aktuell präsentiert sich die zum Großteil in den Studios von Babelsberg realisierte, deutsch-amerikanische Co-Produktion. Basierend auf dem Comic von Alan Moore („From Hell“) schrieben die Wachowski-Brüder, Schöpfer der Matrix Trilogie, das Drehbuch und überließen die Regie ihrem bisherigen Assistenten James McTeigue. Der überzeugt mit solidem Handwerk und stilvollen Bildern. Herausragend ist aber vor allem die Besetzung: Jovovich und Hurt überzeugen, Stephen Rea überrascht als Kommissar Finch, während Hugo Weaving vor allem durch seine markante Stimme, die schon seinen Auftritt als Mr. Smith in „The Matrix“ unvergesslich gemacht hat, präsent ist.

5 Punkte von bastl:
Klasse Film. empfehlenswert. Eine Comicverfilmung, die es in sich hat. Der Film ist von der Story her sehr nah an Orson Wells 1984 angelehnt, besitzt aber einen charmanten Antihelden und eine verwobene Intrige. Zu viel will ich nicht verraten. Der Film ist Unterhaltung und regt auch mal wieder zum Nachdenken an, auch wenn es die selbe alte Leier ist.

3 Punkte von chriskrank:
Ein Held, eine Liebe... klingt irgendie öde, ist aber spannender als man denkt. Kein umwerfender Film, aber ein Film, der einen Abend gut unterhalten kann. Eine der besseren Comicverfilmungen.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb