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Silent Hill - Willkommen in der Hölle
Silent Hill/サイレントヒル

USA, Frankreich, Japan, Kanada 2006

DVD 127min

Standort

WestEnd DVD-Katalog/ Horror

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Christophe Gans
Drehbuch
Roger Avary
Kamera
Dan Laustsen
Musik
Jeff Danna
Produzent
Samuel Hadida, Don Carmody, Andrew Mason
Schauspiel
Sean Bean, Alice Krige, Radha Mitchell, Laurie Holden, Deborah Kara Unger, Kim Coates, Nicky Guadagni, Tanya Allen, Eve Crawford
Genre
Drama, Thriller, Horror
Stichworte
Videospielverfilmung
Inhalt
Verfilmung der erfolgreichen Horrorspiel-Serie um eine Geisterstadt und ihr schreckliches Geheimnis. Atmosphärisch, düster und visuell anspruchsvoll inszeniert.

Kommentare

4 Punkte von plug:
Silent Hill, die Adaption des gleichnamigen Knoami- PC-Spielebestesellers, macht sich erstaunlich gut als Filmadaption auf großer Leinwand. Die Story ist zwar mit Lücken besetzt, aber doch kommt die Spannung und Beklemmung des Games sehr detailgetreu beim Zuschauer an. Ästhetisch besticht Silent Hill mit sehr guten Effekten, interessanter Bildgestaltung und detailverliebter Optik. Die spährische Musik des Soundträcks lässt die alten Häuser lebendig werden. Die Story um die "Geisterstadt" Silent Hill und mehrere paralelle Handlungsebenen und die Verwandlung der Stadt zur "Hölle" wird trickreich inszeniert. Einziger Wehrmutstropfen ist der etwas langatmige Handlungsstrang des suchenden Ehemanns, der dem Streifen etwas Spannung nimmt und zu viel erklären möchte. Lässt man sich aber auf dieses Sci-Fi-Horrorfilmchen ein wird man in betörenden Bildern anspruchsvoll unterhalten. Vidoq und Pakt der Wölfe standen wohl Pate. Die Schauspieler und ihre Figuren sind zwar nicht immer stringent und teilweise Klischeebehaftet, was aber auch im Computerspiel bereits angelegt ist. Aufatmen dürfen alle Resident Evil Hasser und getrost gruseln dürfen sich dann alle gemeinsam!

4 Punkte von Lars Tuncay:
Vor allem visuell extrem gelungener Horror-Schocker (der diesen abgegriffenen Namen auch mal verdient) nach dem gleichnamigen Videospielhit von Konami. Auch wenn die Geschichte keine Logikpreise gewinnt und sich so Manches wiederholt, drücken einen die Schockeffekte und die Brachialität der Bild- und Tonspur immer wieder in den Sitz.

1 Punkte von Björn Siebert:
Meine Güte, Regisseur und Drehbuchautor müssen vollkommen verrückt geworden sein. Dies ist der größte Schund den ich seit Jahren in dem mit Schwachsinn überfüllten Horrorfilm-Genre gesehen habe (und ich habe vieles gesehen). Einen Punkt zu geben ist diesem Fetzen gegenüber schon schmeichelhaft. Das Wort "Grauenvoll" kriegt hier eine ganz neue Bedeutung.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb