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Wer früher stirbt, ist länger tot

BRD 2006

DVD 104min

Standort

WestEnd Komödie - deutsch

Sprachen
Deutsch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch
Marcus H. Rosenmüller, Julia Schwarz
Kamera
Stefan Biebl
Musik
Gerd Baumann
Produzent
Annie Brunner, Andreas Richter, Ursula Wörner
Schauspiel
Tim Seyfi, Maximilian Brückner, Konstantin Wecker, Jürgen Tonkel, Heinz Josef Braun, Saskia Vester, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Markus Krojer, Hans Schuler, Monika Manz
Genre
Drama, Komödie
Inhalt
Moderner Heimatfilm, der in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk produziert wurde. Zwischen Musikantenstadl, katholischer Kirche, Wirtshaus und Alm versucht ein Junge erwachsen zu werden und seine Angst vor dem Tod zu überwinden.

Kommentare

4 Punkte von no nörgel:
Zugegeben der Dialekt ist gewöhnungsbedürftig,dennoch ist dies ein toller Film mit einem Punkertitel . Der elfjährige Sebastian beschäftigt sich mit der Frage, was nach dem Tod mit einem Menschen passiert...Seine kindliche Sicht der Dinge prallt auf die der Erwachsenen und dadurch entstehen Witz und Absurdität. Vielleicht manchmal zu anrührend und kindlich sentimental- aber die Charakterdarsteller machen diesen Eindruck wieder wett.Dieser Film ist eine Homage an die Kindheit, der Zeit des Bonanzarades,der Streiche und Tierversuche und des Unverständnisses für die Welt.Inhaltlich nichts Neues wirklich,aber einfach gut gemacht.

2 Punkte von Björn Siebert:
Sprache: Deutsch - oder so ähnlich. Untertitel: Deutsch - nicht so wichtig, die Dialoge braucht sowieso niemand. Der Film will sich als anachronistischer Heimatfilm verkaufen, so wie ein regionaler Tatort. Übriggeblieben vom Heimatfilm ist aber lediglich die Harmlosigkeit und die Mundart. Auch sonst verfällt der Film in TV-Abgründe, wenn mal wieder neueste Kameratechniken ausprobiert werden. So gibts hier Zerr-Optiken, wilde farbgefilterte Traumorgien, Zeitlupen, Helikopterfahrten. Wow, wir staunen, und halten fest: Hier hatte wohl eher der Regisseur Angst vorm frühzeitigen Ableben. So viel Tumult in einem Spielfilm, reicht doch eigentlich für ein ganzes Leben. Eher Musikantenstadl, als gekonnter Spielfilm.

1 Punkte von anonym:
Unglaublich übel. Wie sind denn bloß die zahllosen lobhudeleien in verschiedensten zeitungen und onlinemagazinen zustande gekommen? Pointen auf sub-kuck-mal-wer-da -spricht-niveau. Bitte bitte nicht ausleihen. Leider kann man hier nicht null Punkte vergeben. Ein Punkt ist schon zuviel des Lobes.

4 Punkte von anonym:
ich finde diesen film klasse... auch der dialekt ist gut verständlich, finde ich. die geschichte passt zwar nicht so ganz in die bergwelt von heidi, aber der tot einer mutter und die schuldgefühle eines kleinen jungen daran kann es eben überall geben... witzig und originell kommt dieser film daher und behandelt das sensible thema mit humor, ohne platt zu wirken...

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