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Keine Sorge, mir geht's gut
Je vais bien, ne t'en fais pas

Frankreich 2006

DVD 100min

Standort

WestEnd Drama - Europa & Welt

Sprachen
Deutsch, Französisch   
Untertitel
Deutsch   
Regie
Philippe Lioret
Drehbuch
Philippe Lioret
Kamera
Sascha Wernik
Musik
Nicola Piovani
Produzent
Christophe Rossignon
Literaturvorlage
Olivier Adam
Schauspiel
Mélanie Laurent, Kad Merad, Christophe Rossignon, Isabelle Renauld, Nicolas Bridet, Emmanuel Courcol, Martine Chevallier, Nathalie Besançon
Empfohlen von
Inga, Mitarbeiter
Genre
Drama, Thriller
Stichworte
Familie, Zwillinge
Inhalt
Im Publikumserfolg des französischen Kinojahres 2006 versucht die 19-jährige Lily das Verschwinden ihres Zwillingsbruders aufzuklären. Als sie nämlich aus den Ferien zurückkommt, ist er einfach weg und ihre Eltern verhalten sich als wäre nichts geschehen.

Kommentare

5 Punkte von hugo:
echt angenehm u schauen...ich weiß nich, irgendwie schön aber auch erschreckend. das mädchen is total echt, weißte wie?

4 Punkte von Kellermeister:
Eine merkwürdige und etwas dünne Geschichte. Man spürt von Anfang an, dass irgend etwas nicht stimmt; das etwas passiert ist. Es geht um Lüge und um den vermeintlichen Schutz vor schmerzhafter Wahrheit. Aber eigentlich ist es sehr schwierig, diesen Film objektiv zu bewerten, weil man sich nach ca. einer halben Stunde in die Hauptdarstellerin verliebt hat; es wird wohl nur wenige geben, die sich dem entziehen können. So gesehen lohnt es sich in jedem Fall, den Film anzuschauen.

5 Punkte von anonym:
Manchmal ist ein Film wie ein Geschenk. Und nie kann man einen Film vollkommen objektiv betrachten. Sonst wäre Kino ja kein Kino mehr… Wer aber ist die Zielgruppe dieses leisen Meisterwerkes? Jeder, irgendwie. Möchte zu den o.g. Kommentaren anmerken, dass es kein Männerfilm ist, auch wenn die Schauspielerin ernsthaft überzeugend agiert und dadurch berührt (auch ohne sich in sie zu verlieben ;-). Wie auch alle anderen Darsteller dieses Dramas, das in jedem Moment bewegend ist. Es bearbeitet die elementarsten Themen des Lebens und baut sich dabei langsam und unaufhaltsam auf, wächst mit seinem Geheimnis, während man der weiblichen Hauptfigur in ihr Seelenleben folgt und sie gebannt auf ihrer Suche begleitet. Das Ende der Handlung setzt dem ganzen eine Krone auf. Denn während für den Zuschauer im letzten Moment und völlig ohne Worte (!), das Geheimnis gelüftet wird …

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb