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Im Namen des Vaters
In the Name of the Father

Grossbritannien, Irland 1993

DVD 133min

Standort

WestEnd DVD-Katalog/ Drama

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Portugiesisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch, Ungarisch   
Regie
Jim Sheridan
Drehbuch
Terry George, Jim Sheridan, Gerry Conlon
Kamera
Peter Biziou
Produzent
Jim Sheridan
Schauspiel
Emma Thompson, Pete Postlethwaite, Philip Davis, Jamie Harris, Daniel Day-Lewis, Saffron Burrows, Anthony Brophy, John Lynch, Frankie McCafferty, Corin Redgrave, Nye Heron, Paul Warriner, Alison Crosbie, Philip King, Mark Sheppard
Awards
Berlinale: Goldener Bär
Genre
Drama
Stichworte
IRA, Biografie
Inhalt
Packendes Vater-Sohn-Drama vor dem Hintergrund des britischen Justizirrtums um die "Guilford Four": Vier junge Iren waren 1975 fälschlicherweise wegen IRA-Bombenanschlägen auf Londoner Pubs verurteilt worden und konnten erst 1989 ihren Freispruch erkämpfen.

Kommentare

5 Punkte von Andy:
Dieser Film,läßt einenen von der ersten,bis zur letzten Minute,nicht mehr los.Das beste was ich je gesehen habe und ein Daniel Day -Lewis,der alles an die Wand spielt (Oscar reif).

5 Punkte von Andreas:
Nominiert für 7 Oscars, aber leider keinen erhalten,der Film ist Spannung pur,keine Langeweile,sondern 133 Min. Volldampf. Die englisch,irisch und amerikanische Co-Produktion,ist packendes Hollywoodkino der ersten Klasse und man kann ihn nur weiter empfehlen.Meine Empfehlung lautet:Ein Muss,sich dieses sehr gute Drama anzuschauen,es lohnt sich wirklich.Es ist auch vielleicht,einer der besten Filme der letzten 20 Jahre,er hätte nur ein bisschen mehr Anerkennung verdient,aber vielleicht kommt das noch mit der Zeit. Den goldenen Bär als bester Film 1994,hatte er nicht ohne Grund erhalten und das ist ja schon was.

5 Punkte von anonym:
Jim Sheridan hatte es nicht leicht diesen brisanten Stoff zu verfilmen,es ist ihm aber sehr gut gelungen,weil er sich an den Rhythmus der Romanvorlage hält.Hat man das Buch vor dem Film gelesen,wird man nicht entäuscht,weil Sheridan die Realität aus dem Buch,genial in den Film einbringt,die Story verbindet und gleichzeitig einbaut,das macht dieses Drama teilw. zum Thriller und zum Schluss,zu einem spannenden Psychodrama.Ein paar Worte noch zu Daniel Day-Lewis:Day-Lewis spielt in "Im Namen des Vaters" so überzeugend und mit so einer Wucht,das seine Oscarnominierung 1993 als bester Hauptdarsteller,mehr als verdient war.Daniel Day-Lewis gibt dem Film die meiste Kraft und das macht "Im Namen des Vaters" sehr sehenswert.

5 Punkte von Hector:
Die ausergewöhnliche Leistung von Daniel Day-Lewis und die tolle Regiearbeit von Jim Sheridan,machen das Justizdrama zum Erlebnis und zum reinen Powerfilm.Das Tempo des films ist sehr hoch,wie auch die Handlung und die Schauspieler (Emma Thompson).Bei der Einleitungsmusik (IN THE NAME OF THE FATHER),muß man gleich an den Sound von U2 & Depeche Mode denken und das macht den Film sofort packend.Der geniale Schnitt,macht den Film sehr Schnell.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb